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	<title>In Sachen Kommunikation &#187; Social Media</title>
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	<description>Blog von Annette Schwindt, schwindt-pr</description>
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		<title>In Sachen Kommunikation</title>
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		<title>RSS-Feed per Mail zugänglich machen mit Feedburner</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich es gestern in meinem Vortrag angesprochen hatte, erhalte ich jetzt Rückfragen dazu, wie das mit dem Feed per Mail nun genau funktioniert. Daher hier eine kurze Anleitung: Wenn Ihnen der Feedlink Ihres Blogs bekannt ist, dann können Sie diesen auch ganz leicht per Mail zugänglich machen. Viele Nutzer bevorzugen das, da sie keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich es <a href="http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/19/erfolgreiche-online-positionierung-frc20/" title="Erfolgreiche Online-Positionierung – mein Vortrag bei fundraising 2.0 camp &#038; conference">gestern in meinem Vortrag</a> angesprochen hatte, erhalte ich jetzt Rückfragen dazu, wie das mit dem Feed per Mail nun genau funktioniert. Daher hier eine kurze Anleitung:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4387" title="rss_mid" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/rss_mid1.jpg" alt="" width="50" height="50" />Wenn Ihnen der Feedlink Ihres Blogs bekannt ist, dann können Sie diesen auch ganz leicht per Mail zugänglich machen. Viele Nutzer bevorzugen das, da sie keinen Feedreader verwenden oder das prinzip des Feeds gar nicht kennen. Ich nutze für die Umwandlung meiner RSS-Feeds in Feeds per Mail den Dienst <a href="http://www.feedburner.com" target="_blank">Feedburner</a>.</p>
<p>Seit Feedburner von Google aufgekauft wurde, kann man sich dort ganz leicht mit seinem Googlekonto einloggen. Dann gibt man den Link zu seinem Feed, also z.B. <em>http://meinblog.de/feed/</em> in das Feld <em>Burn a feed right this instant</em> ein und klickt dann auf<em> Next</em>:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5845" title="feedburner1" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/feedburner11.jpg" alt="" width="482" height="71" /></p>
<p>Auf der sich daraufhin öffnenden Seite wählt man den Reiter <em>Publicize</em> aus und dort den Menüpunkt <em>Email Subscriptions</em>:</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-5846" title="feedburner2" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/feedburner2-500x251.jpg" alt="" width="500" height="251" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stellen Sie die Sprache auf Deutsch ein. Der Code im zweiten Feld darunter (<em>Preview Subscription Link</em>) ist dann der Link zu Ihrem Feed per Mail. Diesen können Sie in Ihrem Blog zusätzlich zum normalen RSS-Link anbieten. Über die Unterpunkte im <em>Email Subscriptions</em>-Menü können Sie das Ganze noch weiter anpassen.</p>
<p>Feedburner kann übrigens auch noch einiges andere. So kann man <a title="Von Google+ nach Twitter posten mit Feedburner Socialize" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/29/google-twitter-feedburner-socialize/" target="_blank">mit der Funktion <em>Socialize</em> sein Feed z.B. tweeten lassen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche Online-Positionierung &#8211; mein Vortrag bei fundraising 2.0 camp &amp; conference</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[schwindt-pr]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade noch per Skype nach Berlin zur fundraising 2.0. camp &#38; conference zugeschaltet, kommt hier wie versprochen die um die gewünschten Links erweiterte Präsentation von meinem Vortrag heute. Das Thema lautete: Erfolgreiche Online-Positionierung &#8211; Wie baue ich meine Webpräsenz(en) richtig auf? und behandelt die Basics der Online-Kommunikation für Einsteiger. Die Präsentation ist über Scribd oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-5841 " title="frc20_annette" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/frc20_annette-500x281.jpg" alt="" width="500" height="281" /><p class="wp-caption-text">So sahen mich die Teilnehmer. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  --- Foto: David Röthler (www.netzkompetenz.at)</p></div>
<p>Gerade noch per Skype nach Berlin zur <a href="http://fundraisingconference.de/" target="_blank">fundraising 2.0. camp &amp; conference</a> zugeschaltet, kommt hier wie versprochen die um die gewünschten Links erweiterte Präsentation von meinem Vortrag heute. Das Thema lautete:</p>
<p><strong>Erfolgreiche Online-Positionierung &#8211; Wie baue ich meine Webpräsenz(en) richtig auf? </strong>und behandelt die Basics der Online-Kommunikation für Einsteiger.<strong><br />
</strong></p>
<p>Die Präsentation ist über <a href="http://www.scribd.com/doc/78755408/Erfolgreiche-Online-Positionierung" target="_blank">Scribd</a> oder <a href="http://www.slideshare.net/annetteschwindt/erfolgreiche-onlinepositionierung" target="_blank">Slideshare</a> zugänglich und kann auch <a href="http://blog.schwindt-pr.com/downloads/webpositionierung.pdf" target="_blank">direkt von schwindt-pr.com als pdf </a>heruntergeladen werden:</p>
<p><iframe id="doc_36324" src="http://www.scribd.com/embeds/78755408/content?start_page=1&amp;view_mode=list&amp;access_key=key-1auek0qhysxdqrce6hg9" frameborder="0" scrolling="no" width="100%" height="400" data-auto-height="true" data-aspect-ratio="1.41339869281046"></iframe></p>
<p>Der Vortrag wurde auch auf Video aufgezeichnet. Sobald es fertig geschnitten und bearbeitet ist, werde ich es hier ergänzen.</p>
<p>PS. Details zum Einrichten des Feedabos per Mail gibt es hier: <a title="RSS-Feed per Mail zugänglich machen mit Feedburner" href="http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/20/rss-feed-per-mail-mit-feedburner/">http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/20/rss-feed-per-mail-mit-feedburner/</a></p>
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		<title>Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/03/guter-vorsatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas, das sicher allen Leuten passiert, die anderen zu helfen versuchen, ist dafür angemacht zu werden, wenn man jemandem nicht helfen kann oder die Antwort auf die Frage nicht so ausfällt wie der Fragende es gern möchte. Bislang habe ich das hingenommen und mir meinen Teil gedacht. Es bekommt eben immer der Bote die Prügel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas, das sicher allen Leuten passiert, die anderen zu helfen versuchen, ist dafür angemacht zu werden, wenn man jemandem nicht helfen kann oder die Antwort auf die Frage nicht so ausfällt wie der Fragende es gern möchte. Bislang habe ich das hingenommen und mir meinen Teil gedacht. Es bekommt eben immer der Bote die Prügel, nicht der, von dem die Botschaft stammt.</p>
<p>So lassen des öfteren Leute ihre Wut z.B. über Facebook bei mir ab, posten in Fäkalsprache auf meine Fanseite oder in mein Blog, schreiben, ich würde ihnen alles verderben und Ähnliches. Und das sogar an Weihnachten!</p>
<p>Besonders beliebt ist auch, meine Privatsphäre zu ignorieren und mir &#8211; obwohl man sich nicht kennt &#8211; eine Nachricht an meinen privaten Account auf Facebook zu schreiben und mich da auch noch um kostenlosen Support zu bitten. Am besten noch in Kombination mit dem Wut ablassen von oben.</p>
<p>Was mich daran wirklich ärgert, ist diese &#8220;ich will&#8221;-Mentalität. Woher die Antwort auf eine Frage kommt, ob es überhaupt eine Lösung gibt und ob ich der richtige Mensch bin, um dafür angegangen zu werden, ist diesen Leuten schnurz. Mir aber nicht!</p>
<p>Ich mache das hier, weil ich gern mit anderen kommuniziere, weil ich dabei interessante Leute kennenlerne, mit denen ich dann an Lösungen tüfteln kann, und weil ich es selbstverständlich finde, mein Wissen zu teilen. Dafür werde ich von manchen, die damit lieber Geld machen, sicher belächelt, aber das ist wiederum mir egal.</p>
<p>Wenn ich dann aber für diese freiwillige Hilfe blöd angemacht werde, dann macht das keinen Spaß mehr. Und das sind dann die Momente, in denen ich überlege, ob ich mir das alles überhaupt geben muss.</p>
<p>Daher lautet einer meiner guten Vorsätze fürs neue Jahr: Wer sich mir gegenüber im Ton vergreift oder mit blöd kommt, wird ignoriert/gelöscht/geblockt. Das Leben ist zu kurz, um es mit Leuten zu verbringen, die einem die Laune verderben!</p>
<p>Ein Riesendanke geht an dieser Stelle an alle Fans/Leser/Follower, mit denen ich immer wieder erfahren darf, dass auch das Tüfteln am kompliziertesten Problem noch Spaß machen kann, wenn der Ton stimmt! Und an alle, die auch mal Danke sagen können und mich weiterempfehlen. Denn genau für die mache ich weiter! <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Onlinereputation &#8211; für alle (?) (!) &#8211; UPDATED</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/11/onlinereputation-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit erreichen mich immer wieder Hilferufe von Lesern, die ihre Kommentare auf Blogs oder Fanseiten plötzlich ganz oben in Google finden und mich &#8211; wenn der Kommentar auf einer meiner Seiten steht &#8211; um Löschung derselben bitten. Manche erscheinen gar richtig verzweifelt und schreiben: &#8220;Mein Arbeitgeber hat den Kommentar von mir in Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit erreichen mich immer wieder Hilferufe von Lesern, die ihre Kommentare auf Blogs oder Fanseiten plötzlich ganz oben in Google finden und mich &#8211; wenn der Kommentar auf einer meiner Seiten steht &#8211; um Löschung derselben bitten. Manche erscheinen gar richtig verzweifelt und schreiben: &#8220;Mein Arbeitgeber hat den Kommentar von mir in Google entdeckt und gesagt, ich muss den löschen lassen.&#8221;</p>
<p>In keinem dieser Fälle hatte es sich um verfängliche Aussagen gehandelt. Die Kommentare waren vielmehr Fragen in der Art  &#8220;wie stelle ich was wo ein?&#8221;. Und auch wenn hierzulande das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht und ein Arbeitgeber daher nicht einfordern <em>darf</em>, dass jemand einen Blog- oder Fanseitenkommentar löschen lässt, bin ich den Bitten immer nachgekommen. Leider wollte mir niemand verraten, um welche Art Arbeitgeber es sich da handelt&#8230;</p>
<h3>Muss jetzt jeder bloggen?</h3>
<p>Diese Vorfälle haben mich aber auf ein allgemeines Problem gebracht, über das ich so vorher so nie nachgedacht hatte: als Beraterin für Online-Kommunikation mit Präsenzen auf verschiedenen Plattformen und als bloggender Mensch befülle ich tagtäglich bewusst die Suchmaschinen mit Inhalten von mir und über mich. Das Thema Onlinereputation ist mir bei meinen Aktivitäten dabei allgegenwärtig.</p>
<p>Was ist aber mit all den Menschen, die davon noch nichts gehört haben? Menschen, über die es bislang nichts in Google &amp; Co. zu finden gibt? Es kann doch jetzt nicht jeder ein Blog starten, um aktiv seine Onlinereputation zu pflegen, oder?</p>
<p>Wir können tausend Mal darauf hinweisen, dass das Web ein öffentlicher Raum ist, und man sich dort deswegen nicht anders verhalten sollte als auch sonst in der Öffentlichkeit. Dass Fanseiten öffentlich sind und Blogs auch. Dass ein Suchmaschineneintrag, wenn er sinnvolle Beiträge enthält, nichts ist, wovor man Angst haben müsste. Aber die Menschen, die nicht so wie wir in der Materie drin sind, reagieren immer noch panisch. Was also soll man diesen Leuten raten?</p>
<h3>Ein Experiment</h3>
<p><strong>Versuchaufbau:</strong> Zusammen mit Alexander Schestag von <a href="http://www.facebook.com/deinweb" target="_blank">DeinWeb</a> habe ich daher gestern etwas ausprobiert. Alex hat mit einer erfundenen Identität, zu deren Namen es bislang keine Suchmaschineneinträge gab, einen Kommentar hier im Blog und in Facebook auf mehreren Fanseiten hinterlassen. Im dazugehörigen Facebook-Profil hatte er dabei die Öffentliche Suche untersagt.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong> nach ein paar Stunden hatte Google den Blogkommentar unter diesem erfundenen Namen indexiert. Und nicht nur den einen Blogpost, zu dem der Kommentar gehört, sondern auch alle anderen Blogposts, vermutlich weil der Kommentar zur Zeit der Indexierung noch in der Sidebar meines Blogs stand. Die Fanseiten-Kommentare hingegen sind <del>bislang (!) nicht</del> erst eine Weile später in Google erschienen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong></strong>Wer die öffentliche Suche in seinem <strong>Facebok-Profil</strong> untersagt (<em>Privatsphäre-Einstellungen &gt; Anwendungen und Webseiten &gt; Öffentliche Suche</em>) <del>kann nach unserem Experiment offenbar (wir beobachten das weiter) auf öffentlichen Seiten kommentieren, ohne dass dies indexiert wird. </del> <span style="color: #ff0000;">untedrückt damit nur die Indexierung seinres Profils, nicht aber der öffentlichen Beiträge desselben.</span> So oder so sind diese Beiträge öffentlich und werden von anderen gelesen. Man sollte sich daher trotzdem immer darüber im Klaren sein, was man da tut!</p>
<p>Wer <strong>in Blogs kommentiert</strong>, aber nicht unter seinem Namen in Suchmaschinen auftauchen möchte, sollte nur seinen Vornamen oder einen nickname angeben (die Mailadresse wird ja nicht öffentlich angzeigt). Und auch hier gilt: was Sie nicht laut auf dem Marktplatz sagen könnten, sollten Sie auch nicht online stellen!</p>
<p>Kommentare mit einem solchen Absender tragen auch nicht zur aktiven Pflege der eigenen Onlinereputation bei und werden ggf. auch nicht so ernst genommen wie Kommentare unter Klarnamen.</p>
<p>Wer darüber hinaus seine <strong>Onlinereputation mit wenig Aufwand aktiv pflegen</strong> möchte, der sollte sich ein Profil bei <a href="http://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> anlegen und dies gezielt ausfüllen. Diese Beiträge werden dann in Google bevorzugt angezeigt.</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Wie halten Sie es mit Ihrer Onlinereputation? Achten Sie darauf, was Sie wo veröffentlichen? Ist Ihnen klar, wann Sie sich auf einer öffentlichen Seite bewegen und wann nicht? Macht Ihnen das Thema Angst?</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experiment: Geht&#8217;s auch ohne Social Plugins? &#8211; Updated</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/08/19/experiment-gehts-auch-ohne-social-plugins/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 18:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um die Forderungen des schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten erinnerte mich daran,  dass ich kürzlich in einer Umfrage unter meinen Fans darum gebeten hatte, mir zu sagen, wie sie denn zu mir gefunden haben. Ergebnis: die meisten sind durch persönliche Empfehlung oder Suchmaschine bei mir gelandet (und nicht über ein Social Plugin): Die Insights zu meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um die <a href="https://www.facebook.com/schwindtpr/posts/10150360341378296" target="_blank">Forderungen des schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten</a> erinnerte mich daran,  dass ich kürzlich in einer <a href="https://www.facebook.com/schwindtpr?sk=questions" target="_blank">Umfrage unter meinen Fans</a> darum gebeten hatte, mir zu sagen, wie sie denn zu mir gefunden haben. Ergebnis: die meisten sind durch persönliche Empfehlung oder Suchmaschine bei mir gelandet (und nicht über ein Social Plugin):</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5098" title="umfrage" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/umfrage.jpg" alt="" width="356" height="347" /></p>
<p>Die Insights zu meiner Like-Box bestätigten, dass diese kaum genutzt wurde. Daher habe ich mich gefragt:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Brauche ich Facebooks Social Plugins überhaupt?<br />
Oder ließe sich das auch anders lösen?<br />
</strong></p>
<p>Also habe ich die Like-Box der <a href="http://www.facebook.com/schwindtpr" target="_blank">Fanseite von schwindt-pr</a> von meinem Webauftritt entfernt. Den statischen Link zur Fanseite gab es ja vorher schon. Das WordPress-Plugin für dynamische Sharebuttons (ich habe auch vorher keinen Likebutton verwendet, weil der weniger <a title="Noch mehr Optionen beim Teilen in Facebook" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/06/05/mehr-optionen-teilen-facebook/">Optionen</a> hat) habe ich außerdem durch <a title="Wie man Share-Links selbst codiert" href="http://blog.schwindt-pr.com/2010/12/08/wie-man-share-links-selbst-codiert/">handcodierte statische Sharebuttons</a> ersetzt. Damit findet keine Datenübertragung statt, wenn Sie den Button nicht <em>aktiv</em> anklicken.</p>
<p><strong>Das heißt: man kann weiterhin meine Beiträge nach Facebook weitersagen und den Weg zu meiner Fanseite finden. Nur eben ohne Facebooks Social Plugins.</strong></p>
<p>Ich nehme mal scharf an, dass sich dadurch am Feedback nichts ändern wird (zumal ich ja vorher auch schon den Sharebutton &#8211; und nicht den Likebutton &#8211; verwendet hatte, <a title="Noch mehr Optionen beim Teilen in Facebook" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/06/05/mehr-optionen-teilen-facebook/" target="_blank">weil der einfach mehr kann</a>).</p>
<p style="text-align: center;">Mal schauen <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">UPDATE 9.9.2011: Bislang hat sich am Feedback nichts geändert, ich vermisse also weder Like-Box noch Like-Button.</p>
<p style="text-align: left;">UPDATE 14.12.2011: immer noch genauso <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">-</p>
<p>PS.</p>
<p>Für alle selbsthostenden WordPress-Nutzer hier noch der für WordPress angepasste Code (einzufügen in die index.php und die single.php &#8211; <a href="http://www.deinweb.org" target="_blank">Danke, Alex!</a>):</p>
<p><span style="color: #0000ff;">&lt;div&gt;</span><br />
<span style="color: #0000ff;">&lt;a style=&#8221;border:1px solid #3B5898; padding: 2px 10px; margin-right: 10px; background-color:#3B5898; color: #FFFFFF; border-radius: 4px;-moz-border-radius: 4px;-webkit-border-radius:4px;-khtml-border-radius:4px; text-decoration:none;&#8221; href=&#8221;http://www.facebook.com/sharer.php?u=&lt;?php the_permalink() ?&gt;&amp;t=&lt;?php the_title() ?&gt;&#8221; rel=&#8221;nofollow&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;fb share&lt;/a&gt;</span><br />
<span style="color: #0000ff;">&lt;a style=&#8221;border:1px solid #B0E2FF; padding: 2px 10px; background-color:#CAEBFF; border-radius: 4px;-moz-border-radius: 4px;-webkit-border-radius:4px;-khtml-border-radius:4px; text-decoration:none;&#8221; href=&#8221;http://twitter.com/share?url=&lt;?php the_permalink() ?&gt;&amp;amp;text=&lt;?php the_title() ?&gt;&amp;amp;count=vertical rel=&#8221;nofollow&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;tweet&lt;/a&gt;</span><br />
<span style="color: #0000ff;">&lt;/div&gt;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie es mit dem Bookmarking-Dienst Delicious weitergeht</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/04/27/zukunft-von-delicious/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 21:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufatmen in Sachen Bookmarking via Delicious: nachdem zunächst gemunkelt worden war, die beliebte Plattform würde dichtgemacht, hieß es dann, sie stünde zum Verkauf. Jetzt steht der Käufer fest: Avos alias Chad Hurley und Steve Chen, Gründer von YouTube. Wer sich jetzt bei Delicious einloggt, wird auf die bevorstehende Umstellung hingewiesen und aufgefordert, dem Umzug seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufatmen in Sachen Bookmarking via <a title="Gehe zu Delicious" href="http://www.delicious.com" target="_blank">Delicious</a>: nachdem zunächst gemunkelt worden war, die beliebte Plattform würde dichtgemacht, hieß es dann, sie stünde zum Verkauf. <a title="Zur Avos-Website" href="http://www.avos.com/delicious-press-release/" target="_blank">Jetzt steht der Käufer fest: Avos</a> alias Chad Hurley und Steve Chen, Gründer von YouTube.</p>
<p>Wer sich jetzt bei Delicious einloggt, wird auf die bevorstehende Umstellung hingewiesen und aufgefordert, dem Umzug seiner Daten zuzustimmen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4412" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/04/27/zukunft-von-delicious/delicious1/"><img class="aligncenter size-full wp-image-4412" title="delicious1" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/delicious1.jpg" alt="" width="433" height="478" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Als Argumente für die Zustimmung zum Umzug werden angeführt:</strong></p>
<ul>
<li>Nutzung von Delicious ohne Unterbrechung</li>
<li>Delicious-Account und alle Bookmarks behalten</li>
<li>Delicous in seinem Look und den Funktionialitäten behalten und in den Genuss von zukünftigen (noch nicht näher erklärten) Innovationen der Seite kommen</li>
</ul>
<p><strong>Falls man dem Umzug nicht zustimmt, wird man auf Folgendes hingewiesen:</strong></p>
<ul>
<li>Delicious in der jetzigen Form gibt es nur noch bis ca. Juli 2011</li>
<li>Danach hat man kenien Zugriff mehr auf sein Delicous-Konto und die darin enthaltenen Bookmarks</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.delicious.com/help/transition" target="_blank">http://www.delicious.com/help/transition</a>.</p>
<p>Da ich meine delicious Bookmarks u.a. zum Export <a title="Eigene Feeds kreieren mit Delicious Bookmarks" href="http://blog.schwindt-pr.com/2010/07/08/eigene-feeds-kreieren-mit-delicious-bookmarks/" target="_blank">eigener Themenfeeds</a> in <a title="Zum Netvibes-Newsroom von schwindt-pr" href="http://www.netvibes.com/schwindtpr" target="_blank">meinen Newsroom</a> nutze, bin ich mal gespannt, ob auch die Feeds problemlos mit umziehen oder ob ich das neu einrichten muss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten mit Social Media heißt immer weiter lernen</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/03/08/mit-social-media-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Haltung, die viele Unternehmen derzeit zu Social Media an den Tag legen, erinnert mich doch stark an die Einstellung zu Websiten vor einigen Jahren. Alle wollen sowas haben, aber wirklich damit auseinandersetzen will man sich nicht. Die Antwort &#8220;weil man das doch jetzt hat&#8221; hab ich auch damals schon gehört. Konkrete Inhaltsvorstellungen oder gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haltung, die viele Unternehmen derzeit zu Social Media an den Tag legen, erinnert mich doch stark an die Einstellung zu Websiten vor einigen Jahren. <strong>Alle wollen sowas haben</strong>, aber wirklich damit auseinandersetzen will man sich nicht. Die Antwort<strong> &#8220;weil man das doch jetzt hat&#8221;</strong> hab ich auch damals schon gehört. Konkrete Inhaltsvorstellungen oder gar Strategie? Fehlanzeige&#8230;</p>
<p>Und während die einen diesen Run befüttern und andere berechtigterweise titeln, dass man <a title="Es gibt keine Social-Media-Pflicht von Tapio Liller" href="http://www.opensourcepr.de/2011/03/08/es-gibt-keine-social-media-pflicht/" target="_blank">zuerst eine Strategie ausarbeiten und dann die passenden Tools wählen</a> sollte, gibt es in der <strong>Praxis </strong>leider viele, die irgendwo dazwischen an ihre Grenzen stoßen und erst dann Hilfe suchen, wenn sie mit ihren Selbstversuchen bereits in den Brunnen gefallen sind&#8230;</p>
<p>Da sitzt man dann als Berater&#8230; und muss erst mal Ordnung ins Chaos bringen&#8230;</p>
<p><strong>Im schlechtesten Fall</strong> hält so ein Kunde aber an seinem <strong>alten Marketingdenken</strong> fest und gibt dann sowohl den neumodischen Tools als auch dem Berater die Schuld daran, dass sein Ding nicht funktioniert. Sie selbst können ja nicht Schuld daran sein. Solche Kunden landen dann bei Beratern, die ihnen nach dem Mund reden, ihnen viel Geld aus der Tasche ziehen, um blinkende Apps zu erstellen, <a title="Artikel zum Thema Fans kaufen in der WAZ" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Ebay-Haendler-aus-Dortmund-verkauft-Facebook-Fans-id4329118.html" target="_blank">Fans und Follower einzukaufen</a> und <strong>sich nicht weiter um langfristig ausgerichtete Konzepte  zu scheren</strong>.</p>
<p><strong>Im besten Fall</strong> lässt sich der Kunde davon überzeugen, dass es nicht auf  die neueste App ankommt, sondern zunächst mal auf das <strong>Erarbeiten eines  Gesamtkonzepts</strong>. Dass man erst mal schauen muss, <strong>wer und was eigentlich mit dem  Einsatz von Social Media erreicht werden soll</strong>, welche Tools dafür geeignet sind und wie sie einander und  die <strong>Gesamtkommunikation sinnvoll ergänzen</strong> können. Man muss  sicherstellen, dass überhaupt Kapazitäten zur Betreuung der gewählten Tools  vorhanden sind &#8211; sowohl was die Zeit als auch das Know-How und die Freiheit im Agieren angeht. Und dann die ersten Schritte begleiten und auch über einen längeren Zeitraum als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Idealerweise</strong> haben die Personen, die solche Social-Media-Präsenzen dann betreuen, auch schon eigene <strong>Erfahrungen als Nutzer dieser Plattformen</strong>. Denn nur dann versteht man wirklich,  worauf es ankommt. Es ist daher auch sicher ein guter Einstieg, verschiedene Plattformen erst einmal als privater Nutzer auszuprobieren, zu beobachten und das Gelernte später für den eigenen geschäftlichen Auftritt umzusetzen.</p>
<p><strong>Eine Instant-Backmischung für den Einsatz von Social Media gibt es nämlich nicht. Der Umgang mit Social Media bedeutet vielmehr, sich auf ein ständig fortschreitendes Lernen einzulassen:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/annetteschwindt/5450532725/sizes/m/"><img class="alignnone aligncenter" style="border:1px solid #bebebe;" title="Arbeiten mit Social Media" src="http://farm6.static.flickr.com/5220/5450532725_88735c0415.jpg" alt="Beobachten, Bewerten, Weiterentwickeln, Umsetzen und wieder von vorn = Immer weiter lernen" width="500" height="339" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Social-Media-Berater haben kein privates Facebook-Profil&#8221; &#8211; ?</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/01/01/facebook-privates-profil-socialmedia-berater/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[freundanfrage]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>
		<category><![CDATA[freundeslisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich in diesem Blog ja nun schon öfter mit dem Thema &#8220;Freunde&#8221; auf Facebook und meiner Meinung dazu ausgelassen. Neulich begegnete mir aber eine Aussage, die mich doch schwer nachdenklich machte: Jemand, mit dem ich bislang noch nicht näher zu tun hatte, schickte mir eine Freundschaftsanfrage auf Facebook. Ohne Nachricht dazu, lediglich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwindtprde.files.wordpress.com/2011/01/profil_seite.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3651" title="profil_seite" src="http://schwindtprde.files.wordpress.com/2011/01/profil_seite.jpg?w=300" alt="" width="300" height="183" /></a>Ich habe mich in diesem Blog ja nun schon öfter mit dem Thema <a href="http://deblog.schwindt-pr.com/2009/12/15/facebookfreundanfragen-wie-ich-damit-umgehe/">&#8220;Freunde&#8221; auf Facebook und meiner Meinung dazu</a> ausgelassen. Neulich begegnete mir aber eine Aussage, die mich doch schwer nachdenklich machte:</p>
<p>Jemand, mit dem ich bislang noch nicht näher zu tun hatte, schickte mir eine Freundschaftsanfrage auf Facebook. Ohne Nachricht dazu, lediglich mit der automatischen Angabe über 13 gemeinsame Freunde (alle im Social-Media-Bereich tätig) .</p>
<p>Daraufhin tat ich, was ich in solchen Fällen immer tue: Ich schickte dieser Person eine Privatnachricht und erklärte ihr, dass ich Facebook so nutze, <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=12814" target="_blank">wie von Facbook vorgesehen</a>: Profil = ich (privat &#8211; übrigens auf max. 5000 Vernetzungen beschränkt), Fanseite = schwindt-pr (geschäftlich). Und jemand, mit dem ich noch nie zu tun hatte, und der sich geschäftlch vernetzen möchte, solle das bitte mit zunächst meiner Fanseite tun, denn in meinem Profil wird er nicht das finden, was er sucht. Meine Privatnachrichtenfunktion ist indes für &#8220;Alle&#8221; freigegeben.</p>
<p>Die betreffende Person akzeptierte zwar meine Trennung von Privat und Geschäft, meinte dazu aber, sie hätte eigentlich gedacht, <strong>Social-Media-Berater hätten kein privates Profil</strong>.</p>
<p><strong>Das gab mir zu denken </strong>und ich schaute mal bei den Kollegen rund, von denen viele &#8211; in der Tat &#8211; ihre privaten Profile eher geschäftlich nutzen &#8211; oder bei denen es einfach kaum einen Unterschied zu ihrer geschäftlichen Seite zu erkennen gibt. (Siehe auch dieser <a href="http://pr-blogger.de/2010/12/22/abschied-vom-digitalen-freund/">Beitrag von Klaus Eck</a>)</p>
<p>Ich handhabe das anders. Natürlich weise ich in meinem Profil auch mal auf geschäftliche Blogposts hin, wenn das Thema wichtig ist. Aber in der Regel poste ich dort Musikvideos, Fotos und Links aus meinem privaten Umfeld oder sonstige Dinge, die nichts mit meinem Beruf zu tun haben. Das ist schlicht nicht das, wofür sich solche Personen wie die eingangs genannte mit meinem Profil vernetzen wollen.</p>
<p>Meine Kontakte im Profil stammen zunächst aus dem privaten Umfeld, da ich <strong>Facebook zuerst nur als Mensch genutzt habe und erst später in die geschäftliche Nutzung eingestiegen </strong>bin.</p>
<p>Geschäftliche Kontakte, mit denen ich mich auch wirklich austausche, bekommen ebenfalls Zugang zu meinem privaten Profil, sind aber &#8211; je nach Intensität des Kontakts &#8211; <strong>in <a href="http://deblog.schwindt-pr.com/2010/04/13/facebook-mit-freundeslisten-geht-vieles-leichter/">Freundeslisten</a> organisiert</strong>, die z.T. noch von meinen rein privaten Postings oder und privaten Fotoalben ausgeschlossen bleiben. Ergibt sich ein näherer Kontakt, werden sie umorganisiert. Und sobald sich woanders ein näherer Kontakt ergibt, füge ich denjenigen gern als Freund und zu einer entsprechenden Freundesliste hinzu.</p>
<p><strong>Auf der Fanseite</strong> kann jeder Fragen stellen und wer das nicht öffentlich tun möchte, findet ganz leicht meine Mailadresse. Dafür braucht es mein privates Profil nun wirklich nicht auch noch.</p>
<p><strong>Ich bin zuerst Mensch und DANN Berater! </strong>Deshalb brauche ich sehr wohl die Unterscheidung privates Profil &#8211; Fanseite. <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=12814" target="_blank">Genau dafür stellt Facebook ja die unterschiedlichen Bereiche zur Verfügung</a>. (<a href="http://facebookmarketing.de/features/jetzt-schon-drauf-vorbereiten-anderungen-fur-facebook-pages" target="_blank">Demnächst</a> werden Admins sich auf Fanseiten übrigens entweder als Mensch oder als Seite einloggen können.)</p>
<p>P.S. Die eingangs genannte Person und ich sind übrigens Fan unserer Seiten geworden, weil wir dort genau das finden, was uns interessiert. Sollte sich darüber ein Austausch ergeben, werden wir sicher auch noch &#8220;Freunde&#8221;. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>Wie halten Sie es mit der Kommunikation auf Facebook?</strong><br />
<strong> Gibt es Sie dort nur als Geschäfts- oder nur als Privatperson?</strong><br />
<strong> Haben Sie ein Profil UND eine Fanseite und wenn ja, wie unterscheiden diese sich voneinander?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media und Unternehmen &#8211; Interview auf myON-ID</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2010/01/11/social-media-und-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[schwindt-pr]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Blogpost-Reihe &#8220;Expertenmeinung&#8221; im myON-ID-Blog ist heute ein Interview erschienen, in dem ich zum Thema Social Media und Unternehmen befragt wurde: Interview lesen Ich selbst arbeite ja nur mit kleinen Unternehmen zusammen. Viele von ihnen müssen sich erst einmal mit einer vernünftigen Website anfreunden, bevor man sie an eine Erweiterung ihrer Online-Kommunikation durch Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Blogpost-Reihe &#8220;Expertenmeinung&#8221; im <a href="http://blog.myonid.de" target="_blank">myON-ID-Blog</a> ist heute ein Interview erschienen, in dem ich zum Thema Social Media und Unternehmen befragt wurde: <a href="http://blog.myonid.de/2010/01/expertenmeinung-annette-schwindt-uber-den-social-media-einsatz-in-unternehmen/" target="_blank">Interview lesen </a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://blog.myonid.de/2010/01/expertenmeinung-annette-schwindt-uber-den-social-media-einsatz-in-unternehmen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1493" title="Interview auf myON-ID" src="http://schwindtprde.files.wordpress.com/2010/01/int_myoind.jpg" alt="" width="500" height="433" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Ich selbst arbeite ja nur mit kleinen Unternehmen zusammen. Viele von ihnen müssen sich erst einmal mit einer vernünftigen Website anfreunden, bevor man sie an eine Erweiterung ihrer Online-Kommunikation durch Social Media heranführen kann. Wichtig ist dabei, das Ganze organisch zu entwickeln, damit der Kunde nicht durch zuviele neue Maßnahmen auf einmal überfordert wird und sich Stück für Stück mit den neuen Kommunikationsmitteln vertraut machen kann. Schließlich soll er sie später ja selbst managen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfehlungen und wie man damit umgeht</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2009/12/04/empfehlungen-und-wie-man-damit-umgeht/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen Sie eigentlich mit Empfehlungen um?  Geben Sie welche und wenn ja, wo? Sammeln Sie sie irgendwo, wo sie von anderen nachgelesen werden können? Fragen Sie bei anderen dezidiert nach solchen Empfehlungen? Und wenn ja, wie gehen sie dabei vor? Einige Social-Media-Plattformen haben ihre eigene Art des Empfehlungsmanagements. Nachdem das internationale berufliche Netzwerk LinkedIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gehen Sie eigentlich mit Empfehlungen um?  Geben Sie welche und wenn ja, wo? Sammeln Sie sie irgendwo, wo sie von anderen nachgelesen werden können? Fragen Sie bei anderen dezidiert nach solchen Empfehlungen? Und wenn ja, wie gehen sie dabei vor?</p>
<p>Einige Social-Media-Plattformen haben ihre eigene Art des Empfehlungsmanagements. Nachdem das internationale berufliche Netzwerk <a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a> schon länger zum aktiven Referenz-Management aufruft, hat nun auch <a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> nachgezogen.</p>
<div id="attachment_1301" class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><img class="size-full wp-image-1301" title="xing_referenzen" src="http://schwindtprde.files.wordpress.com/2009/12/xing_referenzen.jpg" alt="" width="390" height="75" /><p class="wp-caption-text">Referenz-Management auf Xing</p></div>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#808080;">Allerdings nur, was Premium-Mitglieder betrifft. Auf deren Profil kann man jetzt unter &#8220;Referenz geben&#8221; eine Empfehlung hinterlassen. Der Empfänger entscheidet dann, ob er sie in seinem Profil anzeigen möchte, oder nicht. Nicht-Premium-Mitglieder können zwar Referenzen geben, aber erhaltene nicht im Profil anzeigen&#8230;</span></p>
<p>Auf <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter </a>wird freitags unter Hashtag #ff (für followfriday) gepostet, wen man anderen  zu folgen anempfiehlt:</p>
<p><a href="http://twitter.com/inokiPR/status/6332979538"><img class="aligncenter size-full wp-image-1302" title="followfriday" src="http://schwindtprde.files.wordpress.com/2009/12/followfriday.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a></p>
<p>Und auf Facebook-Fanseiten (zumindest in bestimmten Kategorien) hat man die Möglichkeit, andere unter &#8220;Rezensionen&#8221; eine Bewertung abgeben zu lassen:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.facebook.com/schwindtpr?v=app_6261817190"><img class="aligncenter size-full wp-image-1303" title="facebook_rezensionen" src="http://schwindtprde.files.wordpress.com/2009/12/facebook_rezensionen.jpg" alt="" width="500" height="423" /></a></p>
<p style="text-align:left;padding-left:30px;"><span style="color:#888888;">Bietet <span style="color:#888888;">eine Fanseite keinen eignen Referenzen-Tab an, kann man z.B. auch einen eigenen Thread dafür im Diskussionsforum </span></span><span style="color:#888888;">eröffnen.</span></p>
<p style="text-align:left;">Ich sammle außerdem <a href="http://www.schwindt-pr.com/referenzen/index.html">Statements über schwindt-pr</a> von Kunden und aus meinem Netzwerk auch auf meiner Website schwindt-pr.com. Das hat nichts mit Angeberei zu tun, sondern hilft anderen, sich in kurzer Zeit ein Bild über einen machen zu können.</p>
<h3 style="text-align:left;">Wie nach Referenzen fragen?</h3>
<p style="text-align:left;">Zunächst einmal macht es nur Sinn, solche Personen nach Referenzen zu fragen, die auch etwas <strong>Aussagekräftiges </strong>über Sie zu kommunizieren haben. <strong>Kunden </strong>also oder <strong>Netzwerkpartner</strong>, mit denen man erfolgreich zusammenarbeitet oder zusammengearbeitet hat.</p>
<p style="text-align:left;">Eine gute Gelegenheit nach einer Empfehlung zu fragen, bietet sich beispielsweise <strong>nach Beendigung eines Projekts</strong>. Aber auch wenn jemand einem per Mail oder sonst <strong>positives Feedback </strong>gibt. Da kann man das Dankeschön mit einer <strong>höflichen Bitte</strong> verbinden wie z.B.: &#8220;Das würde ich gern in meine Empfehlungsliste aufnehmen! Würde es Ihnen etwas ausmachen, das nochmal auf Xing/LinkedIn/in meine Facebook-Rezensionen zu posten?/Darf ich das so auf meiner Website verwenden?&#8221;</p>
<p style="text-align:left;">Wenn diese Frage nett gestellt wird, wird das sicher niemand verneinen. Sie sollten demjenigen allerdings den <strong>Link zum Zielort der Empfehlung bereit stellen</strong>, damit der andere nicht erst suchen muss. Machen Sie es <strong>so einfach wie möglich</strong> für den Referenz-Geber, schließlich wollen Sie ja etwas von ihm.</p>
<p style="text-align:left;">Fragen Sie nach einer Referenz für EINEN Zielort. Wenn Ihnen dann jemand z.B. auf Xing eine Referenz gegeben hat, können Sie ihn immer noch fragen, ob Sie diese so auch auf Ihrer Website zitieren dürfen.</p>
<p style="text-align:left;">Und ganz wichtig: <strong>Bedanken Sie sich</strong> für eine Empfehlung dezidiert!</p>
<h3 style="text-align:left;">Worauf man beim Geben von Referenzen achten sollte</h3>
<p>Wenn Sie gefragt werden, für jemand anderen eine solche Empfehlung zu schreiben, oder sich vielleicht für eine erhaltene Referenz revanchieren wollen, sollten Sie einige Dinge beachten:</p>
<ul>
<li><strong>Bennenen Sie den Empfänger richtig</strong> (Namen korrekt schreiben, Funktion/Tätigkeit richtig bennenen &#8211; das kann man ggf. mit dem Empfänger auch nochmal vorher absprechen, wenn man sich nicht sicher ist)</li>
<li><strong>Bennenen Sie konkret, wofür/weswegen Sie den anderen empfehlen. </strong>Was macht er besonders gut, welcher Service hat sie warum beeindruckt, wobei könnte er für andere nützlich sein etc.</li>
<li><strong>Kommen Sie zum Punkt! </strong>Solche Empfehlungen sollten kurz und knackig sein, so dass man auf einen Blick sehen kann, worum es geht.</li>
<li><strong>Eigenwerbung hat in einer Empfehlung nichts verloren!</strong> Sie werden als Urheber ohnehin verlinkt. Alles was darüber hinaus an Eigenwerbung auftaucht, wirft ein schlechtes Bild auf Sie! Schließlich geht es hier um den Referenz-Empfänger, nicht um Sie! Wenn Sie selbst eine Referenz möchten, können Sie diese hinterher immer noch höflich anfragen.</li>
</ul>
<p style="text-align:center;"><strong>Wie handhaben Sie Empfehlungen?<br />
Haben Sie zu den o.g. Punkten Fragen oder Ergänzungen?</strong></p>
]]></content:encoded>
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