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	<title>In Sachen Kommunikation &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Blog von Annette Schwindt, schwindt-pr</description>
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		<title>In Sachen Kommunikation</title>
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	<itunes:author>In Sachen Kommunikation</itunes:author>
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		<title>Mit Sprache das Denken verändern</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/12/mit-sprache-denken-veraendern/</link>
		<comments>http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/12/mit-sprache-denken-veraendern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Kerstin Hoffmann hat in ihrem Blog zur Aktion und Blogparade &#8220;Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen&#8221; aufgerufen. Dabei geht es darum, sprachliche Klischees und gedankenlos übernommene Floskeln aus der Kommunikation zu streichen. Ein wie ich finde sehr lobenswertes Unterfangen, zu dem ich hiermit gern auch etwas beitrage: „Seit wann sind Sie denn schon an den Rollstuhl gefesselt?“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/10/jahr-der-ungewoehnlichen-formulierung/"><img class="alignright" src="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2012/01/jahr_der_formulierung-300x278.png" alt="Logo zum Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen" width="180" height="167" /></a> <em>Kerstin Hoffmann hat in ihrem Blog zur Aktion und Blogparade <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/10/jahr-der-ungewoehnlichen-formulierung/" target="_blank">&#8220;Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen&#8221; </a>aufgerufen. Dabei geht es darum, sprachliche Klischees und gedankenlos übernommene Floskeln aus der Kommunikation zu streichen. Ein wie ich finde sehr lobenswertes Unterfangen, zu dem ich hiermit gern auch etwas beitrage:</em></p>
<p>„Seit wann sind Sie denn schon an den Rollstuhl gefesselt?“, fragt der Journalist den Paralympicsteilnehmer. Der schaut an sich herunter und antwortet lachend: „Wo bin ich denn gefesselt?“</p>
<p>Der Journalist schreibt anderntags, der Sportler fühle sich „<em>trotz seines tragischen  Schicksals</em>“ nicht „<em>an den Rollstuhl gefesselt</em>“ und sei ja überhaupt ein so „<em>bewundernswertes Beispiel</em>“für all diejenigen, die auch „<em>unter einer Behinderung leiden</em>“. Und was sich erst „<em>die Gesunden</em>“ daran abschauen könnten! Wer wage es da noch, sich über seine kleinen Probleme zu beklagen?</p>
<p>Dass dieser Journalist eine Floskel nach der anderen bemüht, ist ihm vermutlich nicht mal klar. Zu fest hat sich das Klischee vom leidenden, hilflosen, bemitleidenswerten Menschen festgesetzt. Und da die meisten immer noch wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben, bekommen sie auch wenig Gelegenheit, diese Klischees in Frage zu stellen. Die oben genannten Floskeln und andere Unsäglichkeiten nicht zu bedienen, ist daher für viele richtig schwer.</p>
<h3>Es geht nicht um political correctness</h3>
<p>Sich anders auszudrücken, hat dabei nichts mit political correctness zu tun. Es ist vielmehr so, dass Sprache das Denken nachhaltig verändert. Die Leser werden den Artikel völlig anders aufnehmen, wenn sich der Journalist auf die Sache statt auf die Behinderung konzentriert.</p>
<p style="text-align: left;">Um Journalisten, die bei den Paralympics berichten, zu helfen, nicht auch in diese Klischeefalle zu tappen, hat das <a href="http://www.paralympic.org/" target="_blank">International Paralympic Committee</a> daher schon vor längerer Zeit eigene Guidelines in seinem Medienbereich veröffentlicht. Diese habe ich vor einigen Jahren ins Deutsche übertragen und ergänzt. Das daraus entstandene <a href="http://www.schwindt-pr.com/Wissenswertes.pdf" target="_blank">Infoblatt</a> wurde seitdem viele tausend Mal heruntergeladen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Infoblatt herunterladen</h3>
<p>Das Infoblatt steht jedem kostenlos zur Verfügung unter <a href="http://www.schwindt-pr.com/Wissenswertes.pdf " target="_blank">http://www.schwindt-pr.com/Wissenswertes.pdf </a>und falls Sie darauf verweisen möchten, nutzen Sie bitte  auch diesen Link.</p>
<p style="text-align: left;">Die Essenz des Infoblatts steht gleich am Anfang zu lesen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><em>Was einen Menschen ausmacht, sind nicht seine körperlichen Fähigkeiten, sondern</em> <em>seine Persönlichkeit, sein Denken, Fühlen und Handeln. Definieren Sie einen Menschen </em><em>daher nach diesen Kriterien, nicht über seine Einschränkungen. Denn Einschränkungen </em><em>hat jeder, auch nichtbehinderte Menschen. Bei Menschen mit Behinderung ist nur eine </em><em>besondere Einschränkung sofort sichtbar. Diese mag für Sie ungewohnt sein, macht Ihr </em><em>Gegenüber jedoch nicht automatisch zu einem bemitleidenswerten Menschen.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Genutzt wird das zweiseitige pdf-Dokument von Beauftragten für Menschen mit Behinderung aber auch von Lehrern bis hin zu Stadtführern oder einfach Privatpersonen. Journalisten haben sich interessanterweise noch nicht bei mir gemeldet. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Ich freue mich über Feedback dazu, zumal eine Aktualisierung gerade im Werden ist. Viele Nutzer bedanken sich, dass ihnen &#8220;endlich mal jemand die Unsicherheit nimmt&#8221;. Wenn Sie auch etwas anzumerken oder zu ergänzen haben, dann lassen Sie es mich bitte hier in den Kommentaren oder per Mail an office@schwindt-pr.com wissen! <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ oder Facebook? Ein Praxisbeispiel</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/12/01/google-oder-facebook-praxisbeispiel/</link>
		<comments>http://blog.schwindt-pr.com/2011/12/01/google-oder-facebook-praxisbeispiel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Googleplus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fanseiten]]></category>
		<category><![CDATA[googleplus]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Beratung gilt es, die individuellen Bedürfnisse des Kunden zu berücksichtigen. Allgemein kann man zwar sagen, dass man mit Facebook derzeit mehr Leute erreicht als mit Google+. Andererseits sind die Funktionen bereits recht unterschiedlich. Es kommt also darauf an, welche davon dem Kunden eher dienlich sind: Kürzlich fragte mich jemand um Rat, der geschäftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einer Beratung gilt es, die individuellen Bedürfnisse des Kunden zu berücksichtigen. Allgemein kann man zwar sagen, dass man mit Facebook derzeit mehr Leute erreicht als mit Google+. Andererseits sind die Funktionen bereits recht unterschiedlich. Es kommt also darauf an, welche davon dem Kunden eher dienlich sind:</em></p>
<p>Kürzlich fragte mich jemand um Rat, der geschäftlich in ein soziales Netzwerk einsteigen möchte. <strong>Hauptanforderung</strong> dabei: es soll nicht nur öffentlich, sondern auch öfter nur für bestimmte individuell zusammengestellte Vernetzungen gepostet werden können.</p>
<h3>Facebook?</h3>
<p>Von der Verbreitung und dem Anteil am Weitersagen online her ist Facebook der Konkurrenz weit voraus. Wer also möglichst viele erreichen will, kommt derzeit nicht an diesem Netzwerk vorbei.</p>
<p>Für Geschäftliches sind auf Facebook nur Seiten erlaubt. Dort können Beiträge allerdings nur nach Ort oder Sprache in der Sichtbarkeit eingeschränkt werden. Individuelle Listen für Seitenbetreiber sind (noch?) nicht möglich&#8230;</p>
<div id="attachment_5681" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-5681" title="targeting" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/targeting-500x195.jpg" alt="" width="500" height="195" /><p class="wp-caption-text">In Facebook können Seiten ihre Beiträge nur nach Ort oder Sprache eingrenzen</p></div>
<p>Eine individuell anpassbare Eingrenzung des Publikums für die geschäftlichen Beiträge ist also derzeit nicht möglich.</p>
<h3>Google+?</h3>
<p>Für die zu Anfang genannten Zwecke wäre eine Unternehmensseite auf Google+ theoretisch geeigneter als Facebook. Auf Google+ ist es auch für Seiten möglich, die eigenen Follower in Kreise zu organisieren und dann nur für bestimmte Kreise  oder wahlweise öffentlich zu posten. Man kann sogar nur für bestimmte Personen unabhängig von Kreisen veröffentlichen.</p>
<div id="attachment_5687" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-5687" title="gplus_kreise" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/gplus_kreise1-500x190.jpg" alt="" width="500" height="190" /><p class="wp-caption-text">Bei Google+ individuelle Sichtbarkeit einstellen</p></div>
<p>Die Krux: Google+ ist noch nicht so verbreitet wie Facebook und was die Funktionen betrifft noch sehr in den Kinderschuhen.</p>
<h3>Beobachten</h3>
<p>Da im genannten Fall ohnehin erst ein längerer Entscheidungsprozess bevorsteht, musste das Ganze noch nicht sofort auf ein bestimmtes Netzwerk festgenagelt werden. Es bleibt nun spannend zu beobachten, welche Funktionen von wem wie eingeführt werden und was davon für die genannte Anfrage besser passt.</p>
<p>Wird Facebook Listen für Seiten einführen oder wird sich Google+ noch weiter so durchsetzen, dass eine Unternehmensseite dort den Facebookseiten ernsthafte Konkurrenz bieten kann? Was glauben Sie?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Absender ist schon inklusive</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/27/facebook-absender-inklusive/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sache, über die ich immer wieder stolpere, ist das Unterschreiben von Postings und Kommentaren bei Facebook (woanders habe ich das interessanterweise noch nicht beobachtet). Von Personen: doppelt gemoppelt Das sieht dann von Personen etwa so aus: oder als Kommentar: Beiträge zu unterschreiben, ist jedoch völlig unnötig, da der Absender des Beitrags ja schon genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache, über die ich immer wieder stolpere, ist das Unterschreiben von Postings und Kommentaren bei Facebook (woanders habe ich das interessanterweise noch nicht beobachtet).</p>
<h3>Von Personen: doppelt gemoppelt</h3>
<p>Das sieht dann von Personen etwa so aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5629" title="unterschreiben" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/unterschreiben.jpg" alt="" width="423" height="70" />oder als Kommentar:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5630" title="unterschreiben_kommentar" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/unterschreiben_kommentar.jpg" alt="" width="327" height="51" /></p>
<p>Beiträge zu unterschreiben, ist jedoch völlig unnötig, da der Absender des Beitrags ja schon genau diesen Zweck erfüllt:</p>
<ul>
<li>er zeigt, WER da was geschrieben hat und</li>
<li>WO man denjenigen finden kann (Absendername ist bereits verlinkt)</li>
</ul>
<h3>Von Seiten: Gar nicht erst posten<span style="color: #ff0000;">?</span></h3>
<p>Von  Seiten wiederum ist mir das Unterschreibephänomen in folgender Form begegnet:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5631" title="unterschreiben_seite" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/unterschreiben_seite.jpg" alt="" width="387" height="65" /></p>
<p>Auch hier gilt zum einen, was oben über das Unterschreiben von Personen gesagt wurde: der Absender ist bereits klar, auch ohne Unterschreiben.</p>
<p><strong>Viel wichtiger aber:</strong> Von Seiten ist das Hinterlassen eines Beitrags an sich schon kritisch, da er ungefragte Werbung und damit Spamming darstellen kann &#8211; weswegen  solche Beiträge bei Facebook auch gern in den Spamfilter unter &#8220;verborgene Beiträge&#8221; rutschen. <a href="http://delicious.com/redirect?url=http%3A//spreerecht.de/facebook/2011-02/facebook-seiten-koennen-nun-auf-pinnwaenden-kommentieren-aber-duerfen-sie-es-auch" target="_blank">(Mehr zu den rechtlichen Aspekten gibt es bei spreerecht.de)</a> Das Ganze dann auch noch mit einem Textlink zur eigenen Seite im Beitrag zu versehen, ist dann schon richtig aufdringlich. Egal, wie der Beitragsinhalt aussieht.</p>
<p>Also lieber bleiben lassen, egal ob mit oder ohne zusätzlichen Link <span style="color: #ff0000;">- (zur Präzisierung:) wenn man nicht angesprochen wurde oder ein Bezug besteht.<br />
</span></p>
<p>Wenn Sie als Seite von einer anderen Seite angesprochen werden, ist es <span style="color: #ff0000;">meinem Empfinden nach </span>okay, auch als Seite per Kommentar zu eben diesem Beitrag zu antworten. Wenn Sie auf eine andere Seite empfehlend verweisen möchten, können Sie das auch per @mention-Verlinkung tun. Aber dass man nicht ungefragt Beiträge auf Seiten von anderen hinterlassen sollte, sollte einem schon rein vom gesunden Menschenverstand her klar sein, finde ich.</p>
<h3>Ausnahme: In Privatnachrichten</h3>
<p>Dass man in Privatnachrichten &#8211; wenigstens mit dem Vornamen &#8211; unterschreibt, kann ich verstehen und das mache ich auch. Denn die erinnern ja noch eher an eine Mail oder ein Briefchen. Auch wenn da der Absender ebenfalls bereits klar ist. Entspinnt sich jedoch ein Gespräch per Privatnachricht, unterschreibe ich nicht mehr, da dies &#8211; gerade bei Facebook &#8211; dann ja eher wie ein Chat anmutet.</p>
<h3>Was anderes: Kürzel bei mehreren Seitenadmins</h3>
<p>Etwas ganz anderes ist es, wenn eine Fanseite von mehreren Admins betreut wird und die sich in ihren Beiträgen als Seite (und auf der eigenen Seite!) durch verschiedene Kürzel kenntlich machen. Dann sollten solche Kürzel natürlich immer verwendet werden:</p>
<p style="text-align: right;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5637" title="kuerzel" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/kuerzel.jpg" alt="" width="481" height="175" />Danke <a href="https://twitter.com/#!/gitarra/status/140819244995719168" target="_blank">@gitarra für die Rückfrage</a>!</p>
<p style="text-align: center;">-</p>
<p>Wie halten Sie es mit dem Unterschreiben? Und haben Sie solche Beiträge wie oben gezeigt schon mal gesehen? Wie denken Sie darüber?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich nicht mehr auf Xing bin</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/16/xing-ade/</link>
		<comments>http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/16/xing-ade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[So, bevor die Gerüchteküche noch weiter brodelt, schreibe ich hier also nochmal ganz offiziell was dazu, warum ich mich gestern endgültig von Xing verabschiedet habe. Es wäre nett, wenn die Diskussion dann hier weiter ginge oder man mich woanders zumindest nach meinen Beweggründen fragen würde&#8230; Zuerst Premium-Mitglied Xing war eine der ersten Plattformen, auf denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>So, bevor die Gerüchteküche noch weiter brodelt, schreibe ich hier also nochmal ganz offiziell was dazu, warum ich mich gestern endgültig von Xing verabschiedet habe. Es wäre nett, wenn die Diskussion dann hier weiter ginge oder man mich woanders zumindest nach meinen Beweggründen fragen würde&#8230;</em></p>
<h3>Zuerst Premium-Mitglied</h3>
<p>Xing war eine der ersten Plattformen, auf denen ich mich bei meinem Einstieg ins Thema Social Web registriert habe. Wenn ich mich recht erinnere, wurde ich auch bald Premium-Mitglied und blieb es über eine längere Zeit.Ich finde es durchaus gerechtfertigt, für einen Dienst zu zahlen, wenn ich einen entscheidenden Mehrwert davon habe. Der blieb bei mir jedoch aus&#8230;</p>
<p>Folgende Gründe führten dazu, dass Xing für mich nie mehr wurde als ein besseres Adressbuch:</p>
<ul>
<li>meine Gespräche finden auf anderen Plattformen statt</li>
<li>ich finde meine Netzwerkpartner bereits woanders</li>
<li>ich vergebe keine Jobs</li>
<li>ich suche keinen Job</li>
<li>die Diskussionskultur in Gruppen hat mich nicht überzeugt</li>
<li>ich habe auch ohne Xing bereits mehr als genug Auftragsanfragen</li>
<li>ich bin mit denselben Personen auch woanders vernetzt</li>
<li>ich <a title="“Wieder fit?” – in eigener Sache" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/06/23/in-eigener-sache/">kann nicht zu Veranstaltungen gehen</a></li>
</ul>
<p>Hinzu kam, dass ich mich u.a. über folgende Punkte wiederholt geärgert habe:</p>
<ul>
<li>der Hinweis in meinem Profil, dass ich auf Xing nur mein tatsächliches Netzwerk abbilden wollte, wurde ignoriert,</li>
<li>somit war ich zuletzt nur noch mit dem höflichen Ablehnen von Anfragen mit Verweis auf andere Plattformen beschäftigt</li>
<li>Mail-Benachrichtigungen über neue Nachrichten enthalten nicht die Nachricht, sondern erfordern zuerst das Einloggen</li>
<li>Kein Opt-out von Veranstaltungseinladungen bestimmter Personen</li>
</ul>
<h3>Also Basis-Mitgliedschaft</h3>
<p>Dennoch wollte ich mich nicht ganz von Xing verabschieden, zumal ich Kunden ja auch Fragen zu Xing beantworten können sollte.  Also stufte ich meinen Account auf Basis-Mitgliedschaft herunter. Leider führte das dazu, dass ich Kontaktanfragen, die ich nicht annehmen wollte, nicht mehr mit Nachricht ablehnen konnte.</p>
<p>Zunächst behalf ich mich damit, im Profil des Anfragenden die Mailadresse nachzusehen und ihm dann eine E-Mail mit der Begründung für meine Ablehnung und dem Gesprächsvorschlag auf anderen Plattformen zu schicken. Das wurde auch positiv aufgenommen. Für mich bedeutete dieser E-Mail-Umweg aber immer mehr Arbeit, für die ich irgendwann keinen Nerv und keine Zeit mehr hatte.</p>
<p>Also schrieb ich an Xing, um meinem Unmut Luft zu machen, dass man als Basis-Mitglied doch zumindest Nachrichten, die an einen herangetragen werden, beantworten können sollte. Als Antwort bekam ich nur denselben Standardtext, der schon auf der Website selbst zu lesen steht: Basis-Mitglieder können keine Nachrichten an Nichtkontakte schicken. &#8211; Wollte ich ja auch nicht. Aber eine Frage <em>beantworten</em> zu können wäre schon schön gewesen&#8230;</p>
<h3>Das Ende</h3>
<p>Da ich nicht als die dastehen wollte, die Anfragen kommentarlos ablehnt, und aus den zu Anfang genannten Gründen habe ich mich dann gestern entschlossen, Xing besser komplett den Rücken zu kehren. Dies gab ich in meinem Facebook-Profil bekannt, denn das ist die Plattform, auf der mit mir die meisten Gespräche stattfinden und wo auch schon zuvor die Diskussion mit Kollegen, denen es ähnlich ergangen ist wie mir, gelaufen ist.</p>
<p>Ich sehe nicht ein, warum ich für eine Basisfunktion wie das Beantworten von Nachrichten bezahlen soll. Ich will ja gar keine Gruppe gründen oder Nichtkontakte anschreiben. Lediglich <em>antworten</em> möchte ich können. Wenn diese Funktion nur auf eine einmalige Nachricht beschränkt wäre, würde  das ja schon vollkommen reichen. Aber das ist offensichtlich schon zuviel verlangt.</p>
<p>Also bin ich gegangen &#8211; weil ich keine Lust mehr habe, mich zu ärgern, und weil ich Xing schlichtweg nicht <em>brauche</em>.</p>
<p>Wer sein existierendes Netzwerken mit mir auf einer rein beruflich orientierten Plattform abbilden will, kann das gern <a href="http://de.linkedin.com/in/annetteschwindt/de" target="_blank">auf LinkedIn</a> tun. Aber auch dort akzeptiere ich nur Anfragen von Personen, mit denen ich bereits irgendwo aktiv im Gespräch war.</p>
<p>Fans, Follower, Leser meines Blogs oder Buchs, <a title="“Wir kennen uns ja von…”" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/15/wir-kennen-uns-ja-von/">die mich zwar kennen, ich sie aber nicht</a>, sind herzlich eingeladen, sich an den Gesprächen auf meiner Fanseite, hier im Blog oder wo auch immer wir ins Gespräch kommen, zu beteiligen. Danach können wir gern über eine Vernetzung reden. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In meinem Facebook-Profil sind auf die Ausstiegs-Meldung hin übrigens meine Abonnenten-Zahlen gestiegen. Vielleicht wäre das was für Xing, das Follower-Prinzip zusätzlich einzuführen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir kennen uns ja von&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/11/15/wir-kennen-uns-ja-von/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[schwindt-pr]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin wirklich sehr dankbar für meine tollen Fans/Follower/Leser, das kann man nicht oft genug sagen! Ihr seid/Sie sind super! Aber BITTE haben Sie doch Verständnis dafür, dass ich nicht jeden mit Namen kennen kann&#8230; Klassische Situation: das Telefon klingelt und am anderen Ende begrüßt mich freudig ein mir unbekannter Mensch mit dem Satz &#8220;Halloooo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin wirklich sehr dankbar für meine tollen Fans/Follower/Leser, das kann man nicht oft genug sagen! Ihr seid/Sie sind super!</strong></p>
<p style="text-align: center;">Aber BITTE haben Sie doch Verständnis dafür,<br />
dass ich nicht jeden mit Namen kennen <em>kann</em>&#8230;</p>
<p>Klassische Situation: das Telefon klingelt und am anderen Ende begrüßt mich freudig ein mir unbekannter Mensch mit dem Satz &#8220;Halloooo, wir kennen uns ja von &#8230;&#8221; (bitte passende Plattform wie Twitter, Facebook etc. einsetzen) oder &#8220;wir sind ja verbunden auf&#8230;&#8221; und dann folgt irgendein Anliegen, das ich garantiert nicht bediene.</p>
<p>In den meisten Fällen sind das Leute, die mir zwar folgen oder Fan meiner Seite sind, sich aber garantiert noch nie aktiv an irgendeinem Gespräch beteiligt haben, geschweige denn mal auf meine Website geschaut und gelesen, was da so über mich steht. Denn sonst wüssten sie ja, dass ich um <a href="http://www.schwindt-pr.com/kontakt.html" target="_blank">Erstkontakt per Mail</a> bitte, welche <a href="http://www.schwindt-pr.com/leistungen.html" target="_blank">Leistungen</a> ich anbiete und dass ich <a href="http://www.schwindt-pr.com/schwindtpr.html#bittebeachten" target="_blank">nicht mobil</a> bin.</p>
<p>Bitte vergegenwärtigen Sie sich:  Es besteht ein Unterschied zwischen dem <em>einseitigen</em> Folgen/Fansein/Lesersein und dem <em>beidseitigen</em> Freundsein und Gespräche führen. Im letzten Fall kennen wir uns beide &#8211; im ersten Fall kennen Sie zwar mich, ich Sie aber nicht unbedingt. Das ist kein böser Wille, sondern bei so vielen Lesern/Fans/Followern schlicht unmöglich.</p>
<p>Anders ist es bei Leuten, die regelmäßig am Gespräch teilnehmen oder sich gerade kürzlich aktiv eingebracht haben. Da sagt mir der Name dann auch etwas. Und es ist ja nicht so, dass ich nicht gern telefoniere. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Trotzdem wäre es nett, wenn Sie meine Bitte um Erstkontakt per Mail respektieren könnten. Vor allem zu Mittagessenszeit! <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Onlinereputation &#8211; für alle (?) (!) &#8211; UPDATED</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit erreichen mich immer wieder Hilferufe von Lesern, die ihre Kommentare auf Blogs oder Fanseiten plötzlich ganz oben in Google finden und mich &#8211; wenn der Kommentar auf einer meiner Seiten steht &#8211; um Löschung derselben bitten. Manche erscheinen gar richtig verzweifelt und schreiben: &#8220;Mein Arbeitgeber hat den Kommentar von mir in Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit erreichen mich immer wieder Hilferufe von Lesern, die ihre Kommentare auf Blogs oder Fanseiten plötzlich ganz oben in Google finden und mich &#8211; wenn der Kommentar auf einer meiner Seiten steht &#8211; um Löschung derselben bitten. Manche erscheinen gar richtig verzweifelt und schreiben: &#8220;Mein Arbeitgeber hat den Kommentar von mir in Google entdeckt und gesagt, ich muss den löschen lassen.&#8221;</p>
<p>In keinem dieser Fälle hatte es sich um verfängliche Aussagen gehandelt. Die Kommentare waren vielmehr Fragen in der Art  &#8220;wie stelle ich was wo ein?&#8221;. Und auch wenn hierzulande das Recht auf freie Meinungsäußerung besteht und ein Arbeitgeber daher nicht einfordern <em>darf</em>, dass jemand einen Blog- oder Fanseitenkommentar löschen lässt, bin ich den Bitten immer nachgekommen. Leider wollte mir niemand verraten, um welche Art Arbeitgeber es sich da handelt&#8230;</p>
<h3>Muss jetzt jeder bloggen?</h3>
<p>Diese Vorfälle haben mich aber auf ein allgemeines Problem gebracht, über das ich so vorher so nie nachgedacht hatte: als Beraterin für Online-Kommunikation mit Präsenzen auf verschiedenen Plattformen und als bloggender Mensch befülle ich tagtäglich bewusst die Suchmaschinen mit Inhalten von mir und über mich. Das Thema Onlinereputation ist mir bei meinen Aktivitäten dabei allgegenwärtig.</p>
<p>Was ist aber mit all den Menschen, die davon noch nichts gehört haben? Menschen, über die es bislang nichts in Google &amp; Co. zu finden gibt? Es kann doch jetzt nicht jeder ein Blog starten, um aktiv seine Onlinereputation zu pflegen, oder?</p>
<p>Wir können tausend Mal darauf hinweisen, dass das Web ein öffentlicher Raum ist, und man sich dort deswegen nicht anders verhalten sollte als auch sonst in der Öffentlichkeit. Dass Fanseiten öffentlich sind und Blogs auch. Dass ein Suchmaschineneintrag, wenn er sinnvolle Beiträge enthält, nichts ist, wovor man Angst haben müsste. Aber die Menschen, die nicht so wie wir in der Materie drin sind, reagieren immer noch panisch. Was also soll man diesen Leuten raten?</p>
<h3>Ein Experiment</h3>
<p><strong>Versuchaufbau:</strong> Zusammen mit Alexander Schestag von <a href="http://www.facebook.com/deinweb" target="_blank">DeinWeb</a> habe ich daher gestern etwas ausprobiert. Alex hat mit einer erfundenen Identität, zu deren Namen es bislang keine Suchmaschineneinträge gab, einen Kommentar hier im Blog und in Facebook auf mehreren Fanseiten hinterlassen. Im dazugehörigen Facebook-Profil hatte er dabei die Öffentliche Suche untersagt.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong> nach ein paar Stunden hatte Google den Blogkommentar unter diesem erfundenen Namen indexiert. Und nicht nur den einen Blogpost, zu dem der Kommentar gehört, sondern auch alle anderen Blogposts, vermutlich weil der Kommentar zur Zeit der Indexierung noch in der Sidebar meines Blogs stand. Die Fanseiten-Kommentare hingegen sind <del>bislang (!) nicht</del> erst eine Weile später in Google erschienen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong></strong>Wer die öffentliche Suche in seinem <strong>Facebok-Profil</strong> untersagt (<em>Privatsphäre-Einstellungen &gt; Anwendungen und Webseiten &gt; Öffentliche Suche</em>) <del>kann nach unserem Experiment offenbar (wir beobachten das weiter) auf öffentlichen Seiten kommentieren, ohne dass dies indexiert wird. </del> <span style="color: #ff0000;">untedrückt damit nur die Indexierung seinres Profils, nicht aber der öffentlichen Beiträge desselben.</span> So oder so sind diese Beiträge öffentlich und werden von anderen gelesen. Man sollte sich daher trotzdem immer darüber im Klaren sein, was man da tut!</p>
<p>Wer <strong>in Blogs kommentiert</strong>, aber nicht unter seinem Namen in Suchmaschinen auftauchen möchte, sollte nur seinen Vornamen oder einen nickname angeben (die Mailadresse wird ja nicht öffentlich angzeigt). Und auch hier gilt: was Sie nicht laut auf dem Marktplatz sagen könnten, sollten Sie auch nicht online stellen!</p>
<p>Kommentare mit einem solchen Absender tragen auch nicht zur aktiven Pflege der eigenen Onlinereputation bei und werden ggf. auch nicht so ernst genommen wie Kommentare unter Klarnamen.</p>
<p>Wer darüber hinaus seine <strong>Onlinereputation mit wenig Aufwand aktiv pflegen</strong> möchte, der sollte sich ein Profil bei <a href="http://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> anlegen und dies gezielt ausfüllen. Diese Beiträge werden dann in Google bevorzugt angezeigt.</p>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Wie halten Sie es mit Ihrer Onlinereputation? Achten Sie darauf, was Sie wo veröffentlichen? Ist Ihnen klar, wann Sie sich auf einer öffentlichen Seite bewegen und wann nicht? Macht Ihnen das Thema Angst?</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!</p>
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		<title>Der Vorführeffekt oder: was man dank Social Web trotzdem noch hinkriegen kann ;-)</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/10/10/der-vorfuehreffekt/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hatten alles so schön geplant für meine Session beim stARTcamp Köln&#8230; Wir wollten zeigen, wie man auch ohne Präsenz vor Ort, rein virtuell arbeiten kann. Schließlich hat das bei mir bislang immer wunderbar geklappt. Doch ausgerechnet diesmal stürzte beim Veranstalter der Internetzugang ab. Improvisationsversuche über das WLAN des Hausmeisters am Veranstaltungsort sorgten zwar wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-5296" title="meine zuschaltung via Hangout beim stARTcamp Köln" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/sck_sebastian.jpg" alt="" width="550" height="411" /><p class="wp-caption-text">Zuschauerperspektive von Sebastian Hartmann bei meiner Session beim stARTcamp Köln 2011</p></div>
<p>Wir hatten alles so schön geplant für meine Session beim <a href="http://startcampk.posterous.com/" target="_blank">stARTcamp Köln</a>&#8230; Wir wollten zeigen, wie man auch ohne Präsenz vor Ort, rein virtuell arbeiten kann. Schließlich hat das bei mir bislang immer wunderbar geklappt. Doch ausgerechnet diesmal stürzte beim Veranstalter der Internetzugang ab. Improvisationsversuche über das WLAN des Hausmeisters am Veranstaltungsort sorgten zwar wieder für Verbindung, doch die funktionierte über skype so gut wie gar nicht. Also wichen wir auf Google+ Hangout aus, aber auch das schaffte das WLAN vor Ort kaum&#8230; So konnte ich statt des geplanten Gesprächs nur durch ein paar Stichpunkte hetzen und schaffte es zum Schluss grade noch, ein paar Fragen zu beantworten, bevor auch diese Verbindung den Geist aufgab&#8230;</p>
<p>Danke an alle, die meine Message weitergetweetet und mir nachher Feedback und Fotos gegeben haben! <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  DANKE auch an Wibke, Guido und das stARTcamp-Team, die wirklich alles versucht haben, die Technik zum Laufen zu bringen&#8230;</p>
<p>Dank des Social Web können wir die Widrigkeiten der Technik jetzt zumindest nachträglich besiegen und meinen Beitrag hier nochmal nachbereiten:</p>
<h3> 1. Wir sind alle Nutzer: Es gibt keine Experten</h3>
<p>Zuerst wollte ich anhand meines eigenen Wegs zum Social Web zeigen, dass man a) diese Art des Arbeitens nicht theoretisch lernen kann, sondern praktisch ausprobieren muss:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Arbeiten mit social media heißt immer weiter lernen" src="http://farm6.static.flickr.com/5220/5450532725_88735c0415.jpg" alt="" width="500" height="339" /></p>
<p>und dass es b)  deswegen sowas wie <a title="Warum ich nicht gern Expertin genannt werde" href="http://blog.schwindt-pr.com/2010/12/12/warum-nicht-gern-expertin-genannt/">Experten im Social Web nicht gibt</a>. Wir sind alle Nutzer. Die einen vielleicht intensiver als die anderen und manche &#8211; wie ich &#8211; entwickeln sich zur Anlaufstelle für ein bestimmtes Thema. Aber ohne meine Community könnte ich das nicht leisten.</p>
<div id="attachment_5300" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-5300" title="tweets" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/tweets_sck_1-500x328.jpg" alt="" width="500" height="328" /><p class="wp-caption-text">Teilnehmer-Tweets</p></div>
<p><strong>UPDATE 26.10.2011:</strong> Meinetwegen können wir uns wie bei <a href="http://www.mkblog.org/?p=175" target="_blank">Martin Butz</a> vorgeschlagen auf &#8220;Perpetual beta expert&#8221; einigen. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>2. Mein Weg</h3>
<p>Dass ich heute das mache, was ich mache, war nicht geplant, sondern hat sich so ergeben. Zunächst habe ich das Internet nur privat und für <a href="http://www.2sames.de" target="_blank">eigene Projekte</a> genutzt. Dabei landete ich über ein Forum für <a href="http://www.magnef.org/" target="_blank">einen meiner Lieblingskünstler</a> bei Myspace. Dort erreichte mich im März 2007 die Kontaktanfrage von <a href="http://www.facebook.com/phcno" target="_blank">Pål H. Christiansen</a>, einem norwegischen Schriftsteller, von dem ich schon gehört hatte. Er war von meinen eigenen Projekten so beeindruckt, dass er mich bereits nach wenigen hin- und hergeschickten privaten Nachrichten engagierte. Seitdem arbeiten wir zusammen. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Pål machte mich dann mit <a href="http://jontusmedia.com" target="_blank">Jon Buscall</a>, den er über dessen Blog kennengelernt hatte, bekannt (Jon übersetzte später auch <a href="http://www.phc.no/deutsch/buecher/the-scoundrel-days-of-hobo-highbrow/" target="_blank">einen seiner Romane ins Englische</a>, wozu <a title="Ein anderes eBook-Projekt: “Hobo’s Guide to Oslo”" href="http://blog.schwindt-pr.com/2009/12/18/ein-anderes-ebook-projekt-hobos-guide-to-oslo/">Pål und ich dann noch ein eBook machten</a>). Jon führte mich ins Bloggen ein und machte mich auf <a href="http://www.chrisbrogan.com" target="_blank">Chris Brogan</a> und <a href="http://briansolis.com" target="_blank">Brian Solis</a> aufmerksam, über die ich dann weitere Blogger auf der ganzen Welt entdecken durfte. Eine davon, <a href="http://stephanie-booth.com/" target="_blank">Stephanie Booth</a>, empfahl mir, Twitter zu nutzen (was ich auch erst privat und dann <a href="http://twitter.com/schwindtpr" target="_blank">geschäftlich</a> tat), und dort potenzierten sich meine Kontakte weiter. So lernte ich u.a. <a href="http://leanderwattig.de" target="_blank">Leander Wattig</a> und <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com" target="_blank">Christian Henner-Fehr</a> kennen. Inzwischen probierte ich verschiedene Dienste von <a href="http://www.flickr.com/photos/annetteschwindt/sets/72157609820749613/" target="_blank">FlickR</a> bis <a href="http://delicious.com/annetteschwindt" target="_blank">delicious Bookmarks</a> aus und schließlich auch Facebook.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/schwindtpr" target="_blank">Meine Fanseite</a> dort legte ich ursprünglich nur an, weil ich begonnen hatte, eine Blogpost-Serie über die Grundlagen in Facebook zu schreiben und das Kapitel über Seiten noch anstand. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und schon während ich die auf zehn Beiträge konzipierte Serie schrieb, wuchs die Zahl der Rückfragen immer mehr.</p>
<p><img class="alignleft" title="Facebook-Buch" src="http://www.schwindt-pr.com/bilder/facebook_buch.jpg" alt="" width="280" height="210" />Christian Henner-Fehr schlug daraufhin vor, ich solle doch ein eBook daraus machen. Das wiederum sprach sich noch mehr herum und was als zehn Blogposts geplant war, läuft bis heute. Im Dezember 2009 kam dann schließlich der <a href="http://www.oreilly.de/" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlag</a> auf mich zu und fragte, ob ich nicht ein <a href="http://www.fbbuch.de" target="_blank">Printbuch über Facebook</a> mit ihnen machen wollte. Es erschien dann Mitte 2010 und entpuppte sich zu einem der Bestseller des Verlages&#8230;</p>
<p>Dank Pål kann ich nicht nur mit meinen eigenen Projekten neue Wege im Social Web ausprobieren. Über mein Netzwerken auf Facebook haben wir z.B. auch einen <a title="Von der Facebookfrage hin zur Kinderbuchserie oder was Netzwerken bringen kann" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/04/06/netzwerken-von-facebookfrage-zur-kinderbuchserie/">deutschen Verlag für seine Kinderbücher</a> gefunden. Der <a href="http://www.facebook.com/fjodor.fisch/posts/220114051384831" target="_blank">zweite Band erscheint</a> dieser Tage im Buchhandel. <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>3. Wie ich arbeite</h3>
<p>Zu meinen Hauptpräsenzen haben sich dabei dieses Blog (WordPress) und <a href="http://www.facebook.com/schwindtpr" target="_blank">meine Facebook-Fanseite</a> entwickelt. Als einziger Automatismus in meinem Arbeitsablauf tweetet meine Fanseite. Alles andere mache ich manuell, wobei mir verschiedene Browserplugins und <a title="Wie man Share-Links selbst codiert" href="http://blog.schwindt-pr.com/2010/12/08/wie-man-share-links-selbst-codiert/" target="_blank">eigene Buttons im Blog</a> die Wege erleichtern. Website und Blog sind auch auf mobile Nutzung eingerichtet (auf anderen Plattformen ist das ja bereits durch Apps gegeben).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5311" title="som" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/som.jpg" alt="" width="274" height="137" />Meine wichtigsten Präsenzen sind auf Blog, Website und <a href="http://www.schwindt-pr.com/newsroom/" target="_blank">Newsroom</a> gut sichtbar verlinkt. Der Newsroom wiederum wird befüttert von verschiedenen Feeds, die diese Präsenzen oder meine Bookmarks zur Verfügung stellen. So ist es für jeden Besucher ganz leicht, alle relevanten Informationen auf den ersten Blick zu finden.</p>
<p>Das Social Web erweist sich also in mehr als einer Hinsicht als nutzbringend und v.a. inspirierend für mich. Hier kann man wesentlich effektiver und v.a. direkter netzwerken als es zuvor möglich war. Da ich außerdem <a title="“Wieder fit?” – in eigener Sache" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/06/23/in-eigener-sache/" target="_blank">aus gesundheitlichen Gründen nicht reisen</a> kann, ermöglicht es mir, trotzdem mit Leuten auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. So lerne ich sowohl privat als auch geschäftlich viele Menschen kennen, gebe Schulungen, initiiere Projekte und führe sie durch und halte auch <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150142985128296.329942.103781978295" target="_blank">Vorträge und Gesprächsrunden</a> bei <a title="Videomitschnitte vom fundraising 2.0. CAMP[ing] Frankfurt/Main" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/10/04/fundraising20-frankfurt/">Barcamps</a> und <a title="Weitersagen und Vernetzen – Kommunikation via Facebook" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/01/13/weitersagen-und-vernetzen-kommunikation-via-facebook/">Konferenzen</a>.</p>
<div id="attachment_5317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-5317" title="sck11" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/sck11-500x342.jpg" alt="" width="500" height="342" /><p class="wp-caption-text">Meine Perspektive beim stARTcamp Köln 2011</p></div>
<p>Dabei spare ich auch einiges an Zeit und Kosten, da Anreisen und Übernachten entfallen. Für Kollegen und Teilnehmer ansprechbar bin ich trotzdem jederzeit übers Social Web (anders geht es für mich nun mal nicht).Und das wird auch eifrig genutzt.</p>
<p>Wer jetzt meint, dabei kämen keine echten Kontakte zustande, dem muss ich widersprechen: Ich habe inzwischen viele liebe Kollegen und Freunde dadurch gefunden und Leser näher kennengelernt. Und spätestens <a href="http://www.flickr.com/photos/annetteschwindt/5801382401/in/photostream" target="_blank">wer mich hier</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/annetteschwindt/5801937646/in/photostream/" target="_blank">zuhause besucht</a>, wird feststellen, dass ich live kein bisschen anders bin als online. Denn Facebook und Co. sind einfach nur Kommunikations-Kanäle. Und wie Sie die nutzen, entscheiden Sie:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Social Web ist das, was SIE daraus machen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook kündigt große Änderungen an (Timeline, social Apps)</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/09/23/facebook-timeline-socialapps/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[buttons]]></category>
		<category><![CDATA[f8]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Spannung wurde die Facebook-Entwicklerkonferenz f8 erwartet und die Gerüchteküche, was denn da präsentiert würde, brodelte vorher bereits heftig. Mark Zuckerberg kündigte dann in der Tat auch die vermuteten neuen Meldungsarten für gelesen, gesehen, gehört an, denn Facebook redesignt Profile in Timelines und Apps werden social: Profil wird zur Timeline Während die allerersten Profile zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spannung wurde die Facebook-Entwicklerkonferenz f8 erwartet und die Gerüchteküche, was denn da präsentiert würde, brodelte vorher bereits heftig. Mark Zuckerberg kündigte dann in der Tat auch die vermuteten <a href="http://mashable.com/2011/09/22/facebook-gestures" target="_blank">neuen Meldungsarten</a> für <em>gelesen, gesehen, gehört</em> an, denn <a title="Facebook-Timeline (Teil 1) – wo ist was im neuen Profillayout?" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/10/12/timeline-wo-ist-was/">Facebook redesignt Profile in Timelines</a> und Apps werden social:</p>
<h3>Profil wird zur Timeline</h3>
<p>Während die allerersten Profile zu Beginn von Facebook noch bessere Visitenkarten waren, wurden sie 2008 zum Stream weiterentwickelt. Da inzwischen viele Menschen ihr ganzes Leben in Ihrem Profil teilen (so Zuckerberg), macht Facebook jetzt aus Profilen eine Art digitales Scrapbook: eine Visualisierung von wichtigen und aktuellen Ereignissen im Leben eines Nutzers (sofern er diese eingegeben hat):</p>
<div id="attachment_5205" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><img class="size-full wp-image-5205" title="timeline" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/timeline.jpg" alt="" width="496" height="309" /><p class="wp-caption-text">Zuckerberg stellt Timeline vor</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5206" class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><img class="size-full wp-image-5206" title="timeline2" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/timeline2.jpg" alt="" width="499" height="308" /><p class="wp-caption-text">Navigation nach Jahren</p></div>
<p><object width="500" height="280" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.facebook.com/v/2203694005397" /><embed width="500" height="280" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.facebook.com/v/2203694005397" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei soll man laut Zuckerberg die Sichtbarkeit der einzelnen elemente weiterhin genau einstellen können. Der Clou am neuen Design ist die Navigierbarkeit nach Jahren und Themen (Fotos, Apps, Orte&#8230;):</p>
<div id="attachment_5207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 499px"><img class="size-full wp-image-5207" title="musictimeline" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/musictimeline.jpg" alt="" width="489" height="306" /><p class="wp-caption-text">timeline gefiltert nach Musikbeiträgen</p></div>
<div id="attachment_5208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-5208" title="videotimeline" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/videotimeline.jpg" alt="" width="490" height="305" /><p class="wp-caption-text">timeline gefiltert nach Videobeiträgen</p></div>
<p>Damit kann man auch ältere Beiträge wiederfinden und auch nachträglich Beiträge zu bestimmten Zeitpunkten in der Timeline einfügen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Facebook-Timeline (Teil 1) – wo ist was im neuen Profillayout?" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/10/12/timeline-wo-ist-was/">Mehr zum neuen Timeline-Layout hier im  Blog nachlesen&#8230;</a></p>
<h3>Apps werden social</h3>
<p>Zu deutsch: der Schwerpunkt bei Anwendungen wird auf der Integration in die Timeline und das gemeinsame Verwenden mit Freunden gelegt. Mehr dazu im folgenden Video:<br />
<object width="500" height="280" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.facebook.com/v/2203714645913" /><embed width="500" height="280" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.facebook.com/v/2203714645913" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Details zu den einzelnen neuen Features folgen hier im Blog, sobald sie ausgerollt wurden (laut Facebook in den nächsten Wochen). Wer das neue Profildesign schneller haben möchte, kann <a href="https://www.facebook.com/about/timeline" target="_blank">das hier angehen</a> &#8211; oder, wenn man einen Entwicklerzugang hat, <a href="http://stadt-bremerhaven.de/das-neue-facebook-profil-timeline-jetzt-sofort-nutzen" target="_blank">diesem Tipp hier folgen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Fanliste auch für Seitenadmins nicht komplett einsehbar</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/08/24/facebook-fanliste-auch-fur-seitenadmins-nicht-komplett-einsehbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine immer wiederkehrende Frage ist die von Seitenadministratoren nach der kompletten Liste von Fans einer Seite. Über X Personen gefällt das in der linken Spalte einer Fanseite können ausschließlich Admins einsehen, wer zuletzt Fan geworden ist. Dabei wird in Personen, Seiten, Admnistratoren und Blockierte unterschieden. Dabei kommt man am Ende der Liste zwar zum Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4997" title="fanliste" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/fanliste-293x300.jpg" alt="" width="293" height="300" />Eine immer wiederkehrende Frage ist die von Seitenadministratoren nach der kompletten Liste von Fans einer Seite. Über <em>X Personen gefällt das</em> in der linken Spalte einer Fanseite können ausschließlich Admins einsehen, <a title="Endlich: Facebook hat Fan-Manager überarbeitet" href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/04/13/facebook-fan-manager-ueberarbeitet/">wer zuletzt Fan geworden ist</a>. Dabei wird in Personen, Seiten, Admnistratoren und Blockierte unterschieden. Dabei kommt man am Ende der Liste zwar zum Link <em>Mehr anzeigen</em>, aber das nur wenige Male. Bei Seiten mit vielen hundert oder gar tausenden von Fans haben also auch die Admins keinen Zugang zur kompletten Fanliste.</p>
<p>Auf meine Rückfrage bei Facebook, ob dies ein bug sei oder Absicht, erhielt ich folgende Antwort:</p>
<blockquote><p><em>Es ist tatsächlich so, dass man nicht alle Fans sehen kann. Gerade bei sehr großen Fan-Seiten wie z.B. der von Coca Cola, wird deutlich, dass man die Fans selbst wenn man sie einsehen könnte, nicht mehr überblicken kann. Natürlich ist dies auch ein Schutz der Fans und Spam wird unterbunden.</em></p></blockquote>
<p>Möchte man einen Fan blockieren oder melden, bleibt einem damit nur, das ausgehend von einer seiner Interaktionen zu tun. Daran sollte man also denken, bevor man einen Beitrag entfernt (oder darauf hoffen, dass diese Person in den neuesten Freunden gelistet ist).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie man auf Facebook (und anderswo) richtig kommentiert</title>
		<link>http://blog.schwindt-pr.com/2011/08/03/wie-man-richtig-kommentiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Schwindt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentieren]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[ontopic]]></category>
		<category><![CDATA[thread]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommentiere ich richtig und wann sollte ich statt eines Kommentars lieber einen eigenen Beitrag veröffentlichen?  Leider ist das vielen nicht immer klar. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, wenn Sie sich klarmachen, dass ein online veröffentlichter Beitrag nichts anderes ist, als der Beginn eines Gesprächs: Alles, was zum Thema gehört, sollte dann auch diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie kommentiere ich richtig und wann sollte ich statt eines Kommentars lieber einen eigenen Beitrag veröffentlichen?  Leider ist das vielen nicht immer klar. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, wenn Sie sich klarmachen, dass ein online veröffentlichter Beitrag nichts anderes ist, als der Beginn eines Gesprächs: Alles, was zum Thema gehört, sollte dann auch diesem Gespräch zugeordnet werden können. Und alles, was ein anderes Thema behandelt, gehört in ein eigenes Gespräch.</em></p>
<p><strong>Regel Nr.1: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!</strong> <img src='http://blog.schwindt-pr.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das heißt: erst mal genau hinschauen, worum es geht, wer schon was kommentiert hat, und sich dann ins Gespräch einschalten.</p>
<h3>Wann ist was richtig?</h3>
<ul>
<li><strong>Wenn es sich um eine Bemerkung zum Thema des Ausgangsbeitrags handelt, dann nutzen Sie den Kommentieren-Link:</strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4910" title="kommentieren" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/kommentieren.jpg" alt="" width="461" height="224" /></li>
<li><strong>Sind bereits Kommentare zum selben Thema vorhanden, schließen Sie sich unten an:</strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4911" title="kommentar2" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/kommentar2.jpg" alt="" width="484" height="464" /></li>
<li><strong>Ist die Diskussion schon etwas komplexer und Sie möchten sich in Ihrem Kommentar auf den eines bestimmten Vorgänger beziehen, fügen Sie @Name zu Ihrem Kommentartext hinzu:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4920" title="kommentare_at" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/kommentare_at1.jpg" alt="" width="402" height="418" /><br />
</strong></li>
<li><strong>Wenn es sich um ein neues Thema handelt, schreiben Sie einen neuen eigenen Beitrag, indem Sie das dafür vorgesehene Formular nutzen:</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4913" title="herausgeber" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/herausgeber.jpg" alt="" width="321" height="73" /><br />
Schreiben Sie keinen neuen Beitrag, wenn dieser eine Antwort zum Thema eines anderen Beitrags ist, da diese Antwort sonst nicht dem Ursprungsbeitrag zugeordnet werden kann. Die meisten Leute interagieren im Newsfeed ihrer Startseite mit anderen und dort wird jeder einzelne Beitrag auch einzeln angezeigt (also ohne Bezug zu etwaigen vorhergehenden Postings wie z.B. auf der Profil- oder Seitenpinnwand).</li>
</ul>
<h3> Fachbegriffe/Webchinesisch:</h3>
<ul>
<li>Solche Gesprächsverläufe nenn man einen <em>Thread</em> oder <em>Kommentarthread</em><br />
(Englisch für &#8220;Faden&#8221;).</li>
<li>Kommentare zum Thema bezeichnet man als <em>on topic</em><br />
(Englisch für &#8220;zum Thema&#8221;).</li>
<li>Themenfremde Kommentare nennt man <em>off topic</em><br />
(Englisch für &#8220;außerhalb des Themas&#8221;).</li>
</ul>
<h3>Hier ein Beispiel für so einen Kommentarthread:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4914" title="threadbeispiel" src="http://blog.schwindt-pr.com/wp-content/uploads/threadbeispiel.jpg" alt="" width="488" height="1911" /></p>
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