Auf meiner Fanseite habe ich zwar schon mehrfach angesprochen, aber hier kommt es auch nochmal ganz offiziell von Facebook Deutschland selbst. Und nochmal: es geht hier um das Layout der persönlichen Profile (Fanseiten sind davon nicht betroffen)!

Die Chronik wird in den nächsten Wochen für alle Nutzer weltweit verfügbar sein. Dieser Rollout wird einige Wochen dauern. Es gibt keinen festen Termin, wann alle deutschen Facebook Nutzer die Chronik erhalten. (Das Gerücht, dass die Chronik für alle am 1. Februar 2012 kommt, ist falsch).

Wenn Nutzer die Facebook Chronik erhalten haben, sehen sie dies ganz deutlich am oberen Rand auf ihrer Facebook-Startseite. Nun können die Nutzer eine “Tour” machen, bei der ihnen die Chronik erklärt wird. Anschließend hat man 7 Tage Zeit zu überprüfen, was auf seiner Chronik zu sehen sein soll – und was man vielleicht hervorheben möchte.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, Dinge hinzuzufügen oder zu verbergen, bevor jemand anderes ihre Chronik sehen kann. Bereits gelöschte Beiträge tauchen in der Chronik nicht wieder auf. Es werden keine Informationen sichtbar, die vorher nicht sichtbar waren. Wer seine alten Beiträge nicht überprüfen möchte, kann auch ganz einfach das Publikum für alle alten Beiträge in seinen Privatsphäre-Einstellungen beschränken. Auch wenn die Chronik nach 7 Tagen freigeschaltet  wird, hat man weiterhin immer die Möglichkeit Beiträge hinzuzufügen oder auch zu löschen! Bei der Chronik bleiben alle bisherigen Privatsphäre-Einstellungen der Nutzer bestehen.

Anmerkung: Hier im Blog gibt es auch einiges dazu inklusive kostenlosem pdf mit allen Details. ;-)

Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick

Design
Die Möglichkeit für Facebook-Nutzer sich individuell ausdrücken, beginnt bereits mit dem Titelbild ganz oben in der Chronik: Nutzer können das Titelbild wie eine Visitenkarte nutzen und schon hier ganz individuell ein Bild wählen. Direkt unter dem Titelbild ist nun die Chronik-Anzeigen – kleine Boxen, in denen man sich z.B. Freunde, Fotos oder auch Interessen ansehen kann.
Statusmeldungen, Fotos oder andere Beiträge, die in der Chronik gezeigt werden, können visuell hervorgehoben werden, um ihre Wichtigkeit zu unterstreichen – ganz einfach über das Sternsymbol. Dieses Symbol taucht auf, wenn man mit der Maus über den gewünschten Beitrag geht.

Soziale Anwendungen (Social Apps)
Mit den neuen sozialen Anwendungen können Nutzer Dinge, die sie gerade tun – wie zum Beispiel Videos anschauen oder Musik hören – in die Chronik einfließen lassen. Damit dies möglich ist, müssen Nutzer die jeweilige App aktiv ihrer Chronik hinzufügen. Möchte man eine der neuen Apps installieren, erfährt man zunächst in einem Dialogfenster, welche Informationen die App erfragt und wie diese für die App verwendet werden. Erst nach der ausdrücklichen Zustimmung wird die App der Chronik hinzugefügt und Freunde können so neue Inspirationen bekommen und ebenfalls neue Anwendungen in den unterschiedlichsten Bereichen wie Musik, Film oder Kochen entdecken.

Verbesserte Kontrollmöglichkeiten
Jeder Nutzer hat absolute Kontrolle über die Inhalte in seiner Chronik und bestimmt selbst, wer was sehen kann. Die Privatsphäre-Einstellungen jedes Nutzers bleiben erhalten und ändern sich nicht bei der Einführung der Chronik.
Vor allem durch das neue Aktivitätenprotokoll können Nutzer besser sehen, was sich bisher bereits alles auf ihrem Profil befindet. Dort kann der Nutzer auswählen, welche Beiträge hervorgehoben und welche verborgen werden sollen. Dabei kann man von hier aus die Privatsphäre-Einstellungen für jede Aktivität direkt ändern oder diese komplett löschen. Um Beiträge besser zu finden, kann man das Protokoll nach Art des Inhalts oder Anwendung filtern. Statusmeldungen sind hier ebenso aufgelistet wie z.B. Fotos, die man von hier aus verwalten kann. Das Aktivitätenprotokoll ist ausschließlich für den Nutzer selbst über die Schaltfläche unter dem Titelbild einsehbar.

 

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Immer wieder erreichen mich Hilferufe von Facebook-Nutzern, bei denen irgendetwas nicht richtig funktioniert oder falsch angezeigt wird. Manchmal liegt es am Nutzer, oft liegt es aber an einer Fehlfunktion in Facebook. Dann kann ich auch nicht helfen, sondern muss auf Folgendes verweisen:

Erste Schritte

WICHTIG: Bevor Sie die Fehlerformulare nutzen, versuchen Sie zuerst Folgendes:

  1. Schauen Sie die Known-Issues-Seite facebook.com/knownissues durch. Dort werden häufig verbreitete Probleme aufgelistet (dort können Sie auch bereits Probleme melden). Sollte Ihr Problem auf dieser Seite nicht genannt werden…
  2. suchen Sie im Hilfebereich unter facebook.com/help/somethings-not-working. Sollten Sie der englischen Sprache mächtig sein, stellen Sie die Sprache oben rechts auf English (US), da dieser Hilfebereich meist aktueller ist als der deutsche. (Die Spracheinstellung für Ihr Konto können Sie dort oder über Kontoeinstellungen später wieder auf Deutsch zurücksetzen)

Wenn das nicht hilft: Fehler melden

Sollten Sie in beiden Fällen nicht fündig werden, stehen Ihnen in den jeweiligen Unterpunkten des Hilfebereichs Fehlerformulare zur Verfügung. Dabei weist Facebook immer darauf hin, dass Sie nicht unbedingt eine direkte Antwort erhalten, Ihre Meldung aber sehr wohl zur Kenntnis genommen wird:

Die bei mir am häufigsten gefragten Fehlerformulare sind:

 

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Nachdem ich es gestern in meinem Vortrag angesprochen hatte, erhalte ich jetzt Rückfragen dazu, wie das mit dem Feed per Mail nun genau funktioniert. Daher hier eine kurze Anleitung:

Wenn Ihnen der Feedlink Ihres Blogs bekannt ist, dann können Sie diesen auch ganz leicht per Mail zugänglich machen. Viele Nutzer bevorzugen das, da sie keinen Feedreader verwenden oder das prinzip des Feeds gar nicht kennen. Ich nutze für die Umwandlung meiner RSS-Feeds in Feeds per Mail den Dienst Feedburner.

Seit Feedburner von Google aufgekauft wurde, kann man sich dort ganz leicht mit seinem Googlekonto einloggen. Dann gibt man den Link zu seinem Feed, also z.B. http://meinblog.de/feed/ in das Feld Burn a feed right this instant ein und klickt dann auf Next:

Auf der sich daraufhin öffnenden Seite wählt man den Reiter Publicize aus und dort den Menüpunkt Email Subscriptions:

 

Stellen Sie die Sprache auf Deutsch ein. Der Code im zweiten Feld darunter (Preview Subscription Link) ist dann der Link zu Ihrem Feed per Mail. Diesen können Sie in Ihrem Blog zusätzlich zum normalen RSS-Link anbieten. Über die Unterpunkte im Email Subscriptions-Menü können Sie das Ganze noch weiter anpassen.

Feedburner kann übrigens auch noch einiges andere. So kann man mit der Funktion Socialize sein Feed z.B. tweeten lassen.

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So sahen mich die Teilnehmer. ;-) --- Foto: David Röthler (www.netzkompetenz.at)

Gerade noch per Skype nach Berlin zur fundraising 2.0. camp & conference zugeschaltet, kommt hier wie versprochen die um die gewünschten Links erweiterte Präsentation von meinem Vortrag heute. Das Thema lautete:

Erfolgreiche Online-Positionierung – Wie baue ich meine Webpräsenz(en) richtig auf? und behandelt die Basics der Online-Kommunikation für Einsteiger.

Die Präsentation ist über Scribd oder Slideshare zugänglich und kann auch direkt von schwindt-pr.com als pdf heruntergeladen werden:

Der Vortrag wurde auch auf Video aufgezeichnet. Sobald es fertig geschnitten und bearbeitet ist, werde ich es hier ergänzen.

PS. Details zum Einrichten des Feedabos per Mail gibt es hier: http://blog.schwindt-pr.com/2012/01/20/rss-feed-per-mail-mit-feedburner/

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Viele meiner Leser, Fans und Follower kennen bereits “Das Facebook-Buch”, das ich 2010 beim O’Reilly Verlag veröffentlicht habe. Darin erkläre ich die Funktionen von Facebook und gebe Tipps und Tricks weiter, die ich im Laufe meiner Arbeit gesammelt habe. Dabei wirkt meine Community entscheidend mit. Das war nicht geplant, sondern hat sich durch meine Arbeit so ergeben.

Nun hat mich der O’Reilly Verlag gefragt, ob ich ein ähnliches Buch nicht auch für GooglePlus schreiben könnte und damit werde ich jetzt beginnen. Bei diesem Projekt möchte ich meine Community diesmal gern von vornherein aktiv miteinbeziehen. Was also können Sie tun?

  • Wenn Sie einverstanden sind, auf Screenshots im Buch zu erscheinen, dann kreisen Sie bitte mein privates Profil UND meine Seite auf GooglePlus ein und posten danach jeweils eine kurze (nur für diese beiden Präsenzen sichtbaren) Beitrag mit dem Hinweis “Ja, Sie dürfen von meinen Beiträgen Screenshots im GooglePlus-Buch verwenden” (oder ähnlich):
    Ich werde Sie dann in einen eigenen Kreis hinzufügen und diesen Kreis für Screenshots nutzen.
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  • Stellen Sie mir Ihre FRAGEN zu GooglePlus hier als Kommentar oder an meine Unternehmensseite. Ich werde sie dann nicht nur zu beantworten versuchen, sondern ggf. auch mit in die Erklärungen im Buch aufnehmen.
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  • Kennen Sie Tipps und Tricks für GooglePlus, von denen Sie denken, dass Sie unbedingt im Buch genannt werden sollten? Dann hinterlassen Sie sie bitte hier in einem Kommentar oder posten das Ganze an meine schwindt-pr-Seite in GooglePlus.

Wenn das Buch erschienen ist, werde ich unter den Helfern einige Exemplare verlosen. Näheres dazu, wenn es dann soweit ist (vermutlich im Mai 2012).

Und wer diesen Artikel oder folgende zum GooglePlus-Buch auf Twitter weiterempfehlen möchte, der verwende bitte den Hashtag #gplusbuch

Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen und freue mich auf einen regen Austausch! :-)

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Logo zum Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen Kerstin Hoffmann hat in ihrem Blog zur Aktion und Blogparade “Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen” aufgerufen. Dabei geht es darum, sprachliche Klischees und gedankenlos übernommene Floskeln aus der Kommunikation zu streichen. Ein wie ich finde sehr lobenswertes Unterfangen, zu dem ich hiermit gern auch etwas beitrage:

„Seit wann sind Sie denn schon an den Rollstuhl gefesselt?“, fragt der Journalist den Paralympicsteilnehmer. Der schaut an sich herunter und antwortet lachend: „Wo bin ich denn gefesselt?“

Der Journalist schreibt anderntags, der Sportler fühle sich „trotz seines tragischen  Schicksals“ nicht „an den Rollstuhl gefesselt“ und sei ja überhaupt ein so „bewundernswertes Beispiel“für all diejenigen, die auch „unter einer Behinderung leiden“. Und was sich erst „die Gesunden“ daran abschauen könnten! Wer wage es da noch, sich über seine kleinen Probleme zu beklagen?

Dass dieser Journalist eine Floskel nach der anderen bemüht, ist ihm vermutlich nicht mal klar. Zu fest hat sich das Klischee vom leidenden, hilflosen, bemitleidenswerten Menschen festgesetzt. Und da die meisten immer noch wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben, bekommen sie auch wenig Gelegenheit, diese Klischees in Frage zu stellen. Die oben genannten Floskeln und andere Unsäglichkeiten nicht zu bedienen, ist daher für viele richtig schwer.

Es geht nicht um political correctness

Sich anders auszudrücken, hat dabei nichts mit political correctness zu tun. Es ist vielmehr so, dass Sprache das Denken nachhaltig verändert. Die Leser werden den Artikel völlig anders aufnehmen, wenn sich der Journalist auf die Sache statt auf die Behinderung konzentriert.

Um Journalisten, die bei den Paralympics berichten, zu helfen, nicht auch in diese Klischeefalle zu tappen, hat das International Paralympic Committee daher schon vor längerer Zeit eigene Guidelines in seinem Medienbereich veröffentlicht. Diese habe ich vor einigen Jahren ins Deutsche übertragen und ergänzt. Das daraus entstandene Infoblatt wurde seitdem viele tausend Mal heruntergeladen.

Infoblatt herunterladen

Das Infoblatt steht jedem kostenlos zur Verfügung unter http://www.schwindt-pr.com/Wissenswertes.pdf und falls Sie darauf verweisen möchten, nutzen Sie bitte  auch diesen Link.

Die Essenz des Infoblatts steht gleich am Anfang zu lesen:

Was einen Menschen ausmacht, sind nicht seine körperlichen Fähigkeiten, sondern seine Persönlichkeit, sein Denken, Fühlen und Handeln. Definieren Sie einen Menschen daher nach diesen Kriterien, nicht über seine Einschränkungen. Denn Einschränkungen hat jeder, auch nichtbehinderte Menschen. Bei Menschen mit Behinderung ist nur eine besondere Einschränkung sofort sichtbar. Diese mag für Sie ungewohnt sein, macht Ihr Gegenüber jedoch nicht automatisch zu einem bemitleidenswerten Menschen.

Genutzt wird das zweiseitige pdf-Dokument von Beauftragten für Menschen mit Behinderung aber auch von Lehrern bis hin zu Stadtführern oder einfach Privatpersonen. Journalisten haben sich interessanterweise noch nicht bei mir gemeldet. ;-)

Ich freue mich über Feedback dazu, zumal eine Aktualisierung gerade im Werden ist. Viele Nutzer bedanken sich, dass ihnen “endlich mal jemand die Unsicherheit nimmt”. Wenn Sie auch etwas anzumerken oder zu ergänzen haben, dann lassen Sie es mich bitte hier in den Kommentaren oder per Mail an office@schwindt-pr.com wissen! :-)

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Google verstärkt jetzt also die personalisierte Suche im Zusammenhang mit Google+. Google+ sei aber nicht als Konkurrenz zu Facebook gedacht, heißt es immer wieder. Trotzdem reagiert Facebook seit dem Launch von Google+ deutlich auf dessen Features.

Unterdessen eröffnet Microsoft mit so.cl ein eigenes soziales Netzwerk, in dem es nur ums Suchen geht. Einloggen kann man sich wiederum nur via Facebook. (mit dem Microsoft ja bekanntermaßen kooperiert). Legt also den Schluss nahe, dass die in so.cl getesteten Funktionen sich bald in Facebook wiederfinden könnten. Und damit würde die personalisierte Suche dann auch in verstärkter Form Einzug bei Facebook halten.

Datenschützer werden das nicht mögen… und es wird die Suchmaschinenoptimierung noch deutlicher verändern. Nachtrag: Twitter gefällt es auch nicht…

Aber Facebook und Google+ sind ja keine Konkurrenten…  ;-)

Was denken Sie darüber?

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Etwas, das sicher allen Leuten passiert, die anderen zu helfen versuchen, ist dafür angemacht zu werden, wenn man jemandem nicht helfen kann oder die Antwort auf die Frage nicht so ausfällt wie der Fragende es gern möchte. Bislang habe ich das hingenommen und mir meinen Teil gedacht. Es bekommt eben immer der Bote die Prügel, nicht der, von dem die Botschaft stammt.

So lassen des öfteren Leute ihre Wut z.B. über Facebook bei mir ab, posten in Fäkalsprache auf meine Fanseite oder in mein Blog, schreiben, ich würde ihnen alles verderben und Ähnliches. Und das sogar an Weihnachten!

Besonders beliebt ist auch, meine Privatsphäre zu ignorieren und mir – obwohl man sich nicht kennt – eine Nachricht an meinen privaten Account auf Facebook zu schreiben und mich da auch noch um kostenlosen Support zu bitten. Am besten noch in Kombination mit dem Wut ablassen von oben.

Was mich daran wirklich ärgert, ist diese “ich will”-Mentalität. Woher die Antwort auf eine Frage kommt, ob es überhaupt eine Lösung gibt und ob ich der richtige Mensch bin, um dafür angegangen zu werden, ist diesen Leuten schnurz. Mir aber nicht!

Ich mache das hier, weil ich gern mit anderen kommuniziere, weil ich dabei interessante Leute kennenlerne, mit denen ich dann an Lösungen tüfteln kann, und weil ich es selbstverständlich finde, mein Wissen zu teilen. Dafür werde ich von manchen, die damit lieber Geld machen, sicher belächelt, aber das ist wiederum mir egal.

Wenn ich dann aber für diese freiwillige Hilfe blöd angemacht werde, dann macht das keinen Spaß mehr. Und das sind dann die Momente, in denen ich überlege, ob ich mir das alles überhaupt geben muss.

Daher lautet einer meiner guten Vorsätze fürs neue Jahr: Wer sich mir gegenüber im Ton vergreift oder mit blöd kommt, wird ignoriert/gelöscht/geblockt. Das Leben ist zu kurz, um es mit Leuten zu verbringen, die einem die Laune verderben!

Ein Riesendanke geht an dieser Stelle an alle Fans/Leser/Follower, mit denen ich immer wieder erfahren darf, dass auch das Tüfteln am kompliziertesten Problem noch Spaß machen kann, wenn der Ton stimmt! Und an alle, die auch mal Danke sagen können und mich weiterempfehlen. Denn genau für die mache ich weiter! :-)

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So, da bin ich wieder. Alle während meiner Abwesenheit aufgelaufenen Blogkommentare sind beantwortet, Mails schaffe ich auch noch in den nächsten Tagen. ;-)

Ich wünsche Ihnen/Euch allen ein
FROHES NEUES JAHR 2012!

Was inzwischen geschah…

Facebook

Twitter

 

Google Plus

Liebe Leser, ich verabschiede mich in die Weihnachts-/Neujahrspause und wünsche allen

EIN FROHES WEIHNACHTSFEST

und einen guten Start in

EIN GLÜCKLICHES UND
FRIEDVOLLES NEUES JAHR 2012!

Ich stehe im neuen Jahr gern wieder für Fragen und Beratungen zur Verfügung. Inzwischen sei hier im Blog auf die Suche verwiesen sowie auf die kostenlosen Downloads zu verscheidenen Themen, die Sie unter Publikationen finden.

Das Posten für Fans ist bis zum neuen Jahr auf der Fanseite deaktiviert, damit ich nicht wie bei bisherigen Pausen in Versuchung gerate, trotzdem Fragen zu beantworten. ;-)

Alle inzwischen auftretenden relevanten Themen werden im neuen Jahr nachbearbeitet. Bis bald also, Ihre

Annette Schwindt

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